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RV Viktoria Wombach beim Spessart Bike in Frammersbach

RV Sportler in Frammersbach sehr Erfolgreich

Beim Frammersbach Rosbacher Kids Cup
wurden von U9 bis U15 viele Podiums Plätze erzielt

Die U 9 fuhr 2,2 km hier belegt Kathy Przyklenk den 3 Platz.
Die U 11 mußte 1 Runde mit 4,2 km fahren hier gewann Greta Gesang
Das nächste Rennen war die U 13m hier siegte Bregenzer Alex, Hofmann Tim wurde dritter und Adrian Endres 4.
Bei den U 13 w gab es einen dreifach Erfolg durch Zoe Bachaira 1. Gesang Luisa 2. und Hamm Stafanie 3.
Dies machten Ihnen die U 15 m nach und siegten soverän durch Robin Hofmann, Tobias Rößlein wurde 2. und Brandl Maximilian wurde dritter.
auf dem Bild sind alle teilnehmende Sport vom RV, welche alle an den Rennen teilnamhen und gute Platzierungen erzielten

Sie holten als RG Franken überraschend die Silbermedaille beim Vierer-Mannschaftszeitfahren der U 15 (von links): Robin Hofmann, Max Brandl, Alex Bregenzer, Tobias Rösslein und Ersatzmann Adrian Endres.
Foto: Klaus Werthmann

VIZEMEISTER im Vierer

U 15 holt überraschend Silber
Ein Pizza-Essen zur Belohnung


Schneider bleibt unter seinen Möglichkeiten

Radsport Hans Schleicher strahlte. »Viktoria Wombach hat Unterfranken gerettet«, sagte der sportliche Leiter der 23. Karbacher Main-Spessart-Rundfahrt am Samstagnachmittag zu den vier jungen Rennfahrern, die das Trikot des Radsportvereins aus dem Lohrer Stadtteil trugen.

Robin Hofmann, Alex Bregenzer, Max Brandl und Tobias Rösslein hatten bei den bayerischen Meisterschaften im Vierer-Mannschaftszeitfahren der U 15 hinter der RG Schwaben die Silbermedaille geholt. Dabei war das Quartett nicht für seinen Verein auf der flachen Wendepunktstrecke zwischen Karlburg und Gemünden unterwegs gewesen, sondern als RG Unterfranken.

»Ich hatte große Probleme, eine unterfränkische Mannschaft auf die Beine zu stellen. Ich telefonierte überall rum. Gut, dass schließlich die Wombacher mitgemacht haben«, freute sich Schleicher über die Teilnahme der vier Schüler. Als »Belohnung« spendierte der 60-Jährige den Vizemeistern ein Pizzaessen und witzelte: »Jetzt haben wir die Zukunft aus dem Boden gestampft.«

Bregenzer noch U 13-Fahrer

Überraschend ist die Vizemeisterschaft der vier Jungs schon. Denn ihr Augenmerk richten sie nicht auf den Straßenrennsport, sondern auf das Mountainbiken. Hinzu kommt, dass Alex Bregenzer noch für die U 13 startberechtigt ist. Trotz Konzentration auf das Geländefahren waren die Wombacher fit, sie harmonierten beim Windschattenfahren und vertraten die unterfränkischen Farben gut. Nach 21:38 Minuten betrug der Rückstand auf die siegreiche RG Schwaben nur 18 Sekunden. Ersatzmann Adrian Endres hatte im Vorfeld alle Trainingseinheiten mitgemacht, kam im Vierer aber nicht zum Einsatz.

Zweimal am Start bei seinem Heimrennen war hingegen Juniorenfahrer Julian Schneider (RVC Karbach/Team Franken). Der gute Zeitfahrer blieb am Samstag im Kampf gegen die Uhr unter seinen Möglichkeiten und belegte nach 20 Kilometern in 27:20 Minuten den neunten Platz. Beim Straßenrennen am Sonntag rund um Karbach über 86,5 Kilometer (fünf Runden) lief es etwas besser, doch zufrieden mit seinem vierten Rang war Schneider nicht. Dabei hatte er das Beste aus seiner Situation gemacht, indem er den Spurt der Verfolgergruppe gewann. Das Spitzentrio hatte er zuvor nicht halten können, er musste abreißen lassen. Auf Rang sechs des Straßenrennens bei den U 15 fuhr Mountainbiker Robin Hofmann (RVV Wombach), dessen Schwester Sarah-Lena als Juniorin den Landestitel bei den Frauen holte (wir berichteten gestern). Fünfter bei den Senioren 2 wurde Joachim Oechsner, ein Mountainbiker aus Thüngersheim, der schon für den RVV Wombach gestartet ist und bei den regionalen Geländerennen zahlreiche Podiumsplatzierungen erzielt hat.

In Karbach bestritt Oechsner das erste Straßenrennen seiner langen Karriere, wobei er hinterher flachste: »Das ist ja fast ein Mountainbikerennen mit dem Betonplattenanstieg nach Urspringen. Außerdem ist es schön wellig, das ist mein Terrain.«

Mit den Anforderungen auf der Straße kam der Polizist gut zurecht, wenngleich die Vorbreitung auf die Wettfahrt nicht optimal war. Oechsner war nämlich am Samstag acht Stunden lang in Schweinfurt im Einsatz, wo 10 000 Menschen unter dem Motto »Schweinfurt ist bunt - nicht braun« gegen den Rechtsextremismus demonstriert hatten.

Genug vom Geplänkel

Der unruhige Rennverlauf in Karbach behagte Oechsner nicht: »Ein Mountainbikerennen ist lange nicht so nervös wie das hier. Im Gelände fahren wir Dauerbelastungen, auf der Straße wechseln sich harte Antritte mit lockeren Phasen ab. Außerdem musst du immer aufpassen, dass dir keiner ins Rad fährt.« In der letzten Runde hatte er genug vom taktischen Geplänkel und fuhr fast die komplette Schleife von vorne. Im Spurt der Spitzengruppe war er chancenlos: »Wenn das Ziel am Berg gewesen wäre, hätte es auf jeden Fall zum Podium gereicht. Trotzdem bin ich zufrieden. Die Hauptsache ist, dass ich ohne Sturz und Verletzung durchgekommen bin.« Wie stark Oechsner auf der letzten Schleife in die Pedale trat, dokumentiert die Aussage des Siebten, Heiko Hefner (RSC Großheubach): »Ich hätte Dich am liebsten zum Teufel gewünscht.«

(MainEcho, Klaus Werthmann)

Alex U13 beim Slalom
Tobias U15 beim Slalom
Robin U15 beim Slalom

Dritte Plätze in Naumburg

für die RV Nachwuchs Sportler beginnt jetzt die Radsport Saison

am Wochenende waren wir in Naumburg bei Kassel
und fuhren den ersten Lauf zum Hessencup mit.
Dieser setzte sich aus Slalom und CC ( Cross Country )zusammen.
es war ein erfolgreiche Wochenende
U11 w 4 Platz Greta Gesang
U 13 w 3. Platz Luisa Gesang
U13 m 3. Platz Alex Bregenzer, sehr guter Slalom und CC
Adrian Endres 12. hat Pech im Slalom und stürzte, gutes CC Rennen
U15 m 3. Platz Robin Hofmann Slalom und CC sehr gut
Rösslein Tobias 6. fuhr ein gutes CC und Slalom.
Max Brandl hatte einen guten Slalom, im CC hatte er nach in der ersten Kurve einen Platten ( 30m) es wurde das Rad gewechselt und er kämpfte sich wieder ans Feld heran, diese Aufholjagd wurde mit einem 5. Platz in der Geamtwertung belohnt.
Elite:
belegte Janousch Bühler einen hervorragenden 3. Platz

Münchner City Bike

Brandl und Endres waren in München beim Kids Race am Start
Max Brandl U15 wurde 6, und Adrian Endres U13 belegte den 12 Platz

Trainingslager am Bodensee in Überlingen

Gut vorbereitet auf die Mountainbike-Saison

16 Kinder und Jugendliche sowie 18 Erwachsene der Radsportabteilung des RV Viktoria Wombach holten sich unter Leitung von Arno Endres im Trainingslager in Überlingen am Bodensee die nötige Fitness für die beginnende Mountainbike-Saison. Vom 27. März bis zum 1. April war die Jugendherberge Überlingen das Basislager für Radausfahrten am Bodensee. Bei den jugendlichen Leistungssportlern stand die Vorbereitung auf die im April beginnenden Radrennen im Vordergrund. Für die meisten Erwachsenen ist das Saisonziel die Teilnahme an einem Bike-Marathon oder eine Alpenüberquerung mit dem Mountainbike.
Bei gutem Wetter radelten die Teilnehmer je nach Alter und Trainingszustand zwischen 200 und 550 Kilometer. Nach dem langen, harten Winter sorgte die Frühlingssonne für Motivation und gute Laune auf den Touren um den Bodensee und zum Rheinfall bei Schafhausen. Das sportliche Programm war allerdings nicht auf Radfahren beschränkt. Schon vor dem Frühstück begann der Tag mit Jogging und Gymnastik. Doch damit war der nahezu unbändige Bewegungsdrang der Wombacher Kids noch nicht gestillt. Nach Frühsport und Radtour zog es die meisten noch ins hauseigene Hallenbad oder zum nahegelegenen Skater-Platz.
Weil beim Mountainbiken nicht nur Ausdauer sondern auch eine sichere Fahrtechnik gefragt ist, standen auch Übungen zur Fahrradbeherrschung auf dem Programm. Abgerundet wurde das Trainingslager durch einen Technik-Workshop, bei dem die wichtigsten Pflege- und Reparaturarbeiten am Fahrrad durchgenommen wurden. Obwohl Schneeregen am letzten Tag die Abschlusstour verhinderte, waren sich alle Teilnehmer einig: Das Trainingslager hat großen Spaß gemacht und soll im nächsten Jahr wieder stattfinden.

Start zum 13. Keiler Bike 2009
U13 Siegerehrung U13 Siegerehrung

01.08.2009
7. Hai Bike Cup von RV Kids dominiert

7. Haibike-Cup- Wombacher Nachwuchs dominiert die Heimrennen- 120 Youngster
Luisa Gesang und Julia Siegler fahren auch vielen Jungs davon .
Als Max Brandl am Samstagnachmittag beim siebten Wombacher Hai-BikeCup auf der vorletzten Abfahrt mit hohem Tempo einen Apfelbaum umkurvte, stürzte der unterfränkische Meister vom RV Viktoria Wombach ins Gras. »Schon wieder«, fluchte der U 13-Fahrer. Dann rappelte er sich auf, schwang sich auf sein weiß-blaues Bike und verfolgte seinen Teamkollegen Robin Hofmann, der seit der ersten von vier Runden souverän in Führung gelegen hatte. Freilich konnte Brandl die Lücke zu seinem enteilten Kameraden nicht mehr schließen. Zu stark war Robin an diesem Tag. Doch zu Platz zwei hinter Hofmann reichte es allemal. Ein Wombacher Doppelsieg beim Heimrennen - was will man mehr. Dabei hatte der überlegene Sieger seine Taktik spontan über den Haufen geworfen. »Eigentlich wollte ich erst einmal in der Gruppe mitfahren, um Kraft zu sparen. Die Attacke sollte in der letzten Runde kommen. Doch als ich kurz nach dem ersten Berg gemerkt hatte, dass die anderen nicht so stark sind, habe ich es probiert und bin weggefahren«, kommentierte Hofmann seinen Start-Ziel-Sieg. Die letzten Meter wurden zur Triumphfahrt für den schmächtigen Jungen mit den dürren Beinen. Dabei ging ihm durch den Kopf: »Bloß nicht nachlassen. Ein Heimsieg wäre cool.«

Hofmann hieß auch der Sieger bei den U11. Tim war es, der im hellblauen Trikot des RV Viktoria der Konkurrenz keine Chance ließ. Die Entscheidung führte der Blondschopf auf der langen Geraden herbei: »Da habe ich Vollgas gegeben und bin weggefahren.« Beeindruckend in dieser Altersklasse war auch die Show von Luisa Gesang, die aus Frammersbach kommt, aber für Wombach startet. Souverän gewann sie bei den Mädchen - und mischte sogar bei den Jungs weit vorne mit. Auch bei den U9 gab es einen Wombacher Sieg. Philipp Grün war im ersten Rennen des Nachmittags nicht zu schlagen. Ohne Brille, aber mit braunem T-Shirt und blau-weißer Ringelhose gekleidet, heizte er hochkonzentriert durch den Wald. Bei den Mädchen gewann Greta Gesang. In der Altersklasse U15 schaffte es ein Triathlet des ESV Gemünden auf das Siegertreppchen. Nachdem Danny Lengler am Pfingstmontag beim Lohrer Altstadtlauf in seiner Altersklasse gesiegt hatte, fuhr er nun auf dem Mountainbike auf den zweiten Platz. Das einzige Mädchen in diesem Rennen war die Wombacherin Julia Siegler, die sich wacker inmitten der Jungs schlug.
Bei Rennmitte lag Julia gleichauf mit dem Straßenspezialisten Dominik Schreck (RV Concordia Karbach), dem dann aber die Kette heruntersprang, so dass er voller Zorn das Bike ins Gras schmiss. Schreck, der ohne Ambitionen in sein erstes Mountainbikerennen gegangen war, fuhr zwar weiter, machte aber keinen glücklichen Eindruck. Bei seinem Wutausbruch hatte er sich zudem in der Beinmuskulatur weh getan. Dafür war Uwe Hofmann vom Organisationsteam des RVV Wombach erfreut, dass Karbachs Sportchef, Hans Schleicher, ein halbes Dutzend Nachwuchsfahrer in den Lohrer Stadtteil geschickt hatte. Natürlich hatten die gelben Flitzer im Gelände keine Chance. Sie sind auf der Straße zu Hause. Doch dabei sein war alles.
"Die Strecke kann ich mit geschlossenen Augen fahren" Nicolas Fleckenstein, U 15-Fahrer Insgesamt waren bei sommerlichen Temperaturen 120 Youngster gestartet, womit Radsportabteilungsleiter Arno Endres sehr zufrieden war. Dass die einheimischen Pedalritter ihren Heimvorteil nutzten, war klar. So antwortete U 15-Fahrer Nicolas Fleckenstein auf die Frage, ob seine Sonnenbrille für den Abschnitt im Wald nicht zu dunkel sei, ganz cool: »Die Strecke kann ich auch mit geschlossenen Augen fahren.«

Matschrennen in Haselbach
Brandl wird unterfr. Meister

Unterfränkische Meisterschaft in Haselbach


Es war sehr nass und schlammig, die Wiesenanstiege sowie die steilen Uphills konnten nur geschoben werden.
Auch unter diesen Bedingungen setzten sich RV Kids durch
Es siegte bei den U13 Max Brandl (Bild im Anhang) vor dem bay. Meister im CC sowie seinem Teamkollegen
Robin Hofmann. Alex Bregenzer wurde 5. und Adrian Endres 7.
Zoe Baschiera wurde 5. bi U13 w.
Es wurden 4 Runden a 1,5 km gefahren.

U11 gewann Gesang Luisa souverän, sie musste 2 Runden fahren.

Bei den U15 belegte Rößlein Tobias den 8 und Nikolas Fleckenstein den 9. Platz
Sie mussten 2 große Runden fahren.

Bei den U17 belegte Fürsch Kevin den 3. Platz


27.06.09
Rosbacher Kids Cup in Frammersbach
dominiert Hai Bike Team

Sieger U13 v.l.Max Brandl, Robin Hofmann, Alex Bregenzer
Siegerin U13w
Zoe Baschiera
Sieger U11m Tim Hofmann

Gute Platzierungen in Frammersbach erreicht

Der RV Viktoria Wombach startete in den Klassen U9 - U15
hier wurden immer Top Platzierungen erzielt.

Den Anfang machten die jüngste in unserem Team hier wurde Linda Endres bei den U9 vierte.
Auf dem gleichen Rundkurs mußten unsere U11 Fahrer 3drei Runden bestreiten. Hier kam Tim Hofmann zu einem Start / Ziel Sieg der 51 Teilnehmer, auch Luisa Gesang siegte bei den U11w nach einem spannenden Rennen.
Diesen Leistungen wollten unsere U13 Fahrer nicht nachstehen, allerdings mußten SIe auf den längeren Rundkurs mit einer steilen Abfahrt welche alle zur Freude vieler Zuschauer mit einem rasanten Tempo bewältigten. Es wurden 4 Runden a 2,3 km gefahren.
Auch hier wurde ein Start Ziel Sieg durch Robin Hofmann erreicht,
seine Team Kollegen Max Brandl und Alex Bregenzer belegten die weiteren Podiums Plätze. Adrian Endres wurde 7., Jan Schiff 17. alle waren nach einem anstrengenten Rennen sehr zufrieden.
Zoe Baschiera siegte bei den U11w souverän.
Im letzten Rennen des Tages gingen Tobias Rößlein, Nikolas Fleckenstein und Julian Siegler an den Start.
Nach 5 anstrengenden Runden belegte Tobias einen guten 4. Platz,
Julian wurde 11, und Nikolas 15.




Siegerin U11 Luisa Gesang

Guter Start zum MTB Franken Cup 2009

Siegerehrung in Würzburg

Erfolg der U13 bei Abendrennserie der RSG Würzburg


Einen Start Ziel Sieg gelang Robin Hofmann beim 1.MTB Rennen zum MTB Frankencup 2009
der RSG Würzburg, die weiteren Platzierungen wurden von seinen Teamkollegen Max Brandl 2., Tim Hofmann 3. , Adrian Endres 4. und Jan Schiff 5. vervollständigt.
Bei den U13 w belegte Luisa Gesang auch den 1. Platz.
Das Rennen führte über 2 Runden mit einem sehr steilen Anstieg am Anfang,
sowie einem Zick Zack Paarcour im letzten Drittel in welchem auch noch ein Sprung eingebaut war.
Bei den U15 erreichte Nikolas Fleckenstein einen 7. Platz.

RV Wombach in Karbach

Auch mit den MTB fuhren die RV Sportler auf der Straße
sehr gut.
Bei den Rennen U13 wurden die Plätze 1- 6 belegt.
In der Klasse U11 konnten wir auch den 2. Platz belegen.

19.04.2009
RV Wombach Haibike Team NEWS

RV im Olympiastation erfolgreich

Junge Hai Biker im Olympiastation München

Beim City Bike Marathon in München waren die RV Kids gut drauf.
In der Klasse U 13 wurde Robin Hofmann zweiter deine Teamkollegen
Max Brandl dritter, Alex Bregenzer 4 ter und Adrian Endres belegte den 8. Platz.
In der Klasse U15 belegte Tobias Rößlein einen Platz im Mittelfeld.
Bei den U11 w belgte Luisa Gesang den zweiten Platz

Trainingslager der RV Kids

Wombacher Radsportjugend am Bodensee


Vollzählig und pünktlich zum Frühsport

Wombacher Radsportjugend am Bodensee

Lohr-Wombach.
Gut vorbereitet geht die Radsportjugend des RV Viktoria Wombach Team Hai Bike in die Saison. Abteilungsleiter Arno Endres hatte ein Trainingslager am Bodensee in der ersten Osterferienwoche organisiert.

Elf Jungen und drei Mädchen im Alter von 9 bis 15 Jahren sowie gleich viele erwachsene Begleiter fuhren nach Überlingen, wo die Jugendherberge der Ausgangspunkt für die Trainingseinheiten war. Tägliche Mountainbike-Touren zwischen 50 und 80 Kilometern bei idealem Radwetter bildeten ein gutes Grundlagentraining, das von Fahrtechnik-Übungen im Wald ergänzt wurde. Der Affenberg bei Salem, wo 200 Berberaffen im Freien leben und der Rheinfall in Schaffhausen waren die interessantesten Ziele der Touren.

Die sechs Trainingstage begannen jeweils mit Frühsport am Bodenseeufer, zu dem die Jugendlichen vollzählig und pünktlich um 7 Uhr starteten. Und nach den Tagestouren boten das Hallenbad der Jugendherberge in Überlingen Gelegenheit zur sportlichen Erfrischung. Am Ende hatten alle mindestens 300 Radkilometer in den Beinen. Und aus dem kleinen Wagnis, erstmals mit einer so jungen Gruppe und so zeitig im Frühjahr in Deutschland statt weiter im Süden in ein Trainingslager zu gehen, ist ein großer Erfolg geworden, bei dem alle Beteiligten gern an eine Wiederholung im nächsten Jahr denken.

Quelle: Lohrer Echo, 15. April 2009

17.07.2008
RV Wombach Haibike Team NEWS

Radsport: Weltmeister im 24-Stunden-Mountainbiken

Staub Daniel und Markus Bauer sind Weltmeister

Weltmeister im 24-Stunden-Mountainbike-Fahren wurden am Wochenende der Sendelbacher Markus Bauer (links) und der Rechtenbacher Daniel Staub. Die beiden Athleten vom RV Viktoria Wombach/ Team Haibike starteten bei der WM in Ruhpolding bei den Achterteams für die Mannschaft Aktienbrauerei Kaufbeuren/Bayernkader, die nach 100 Runden vor der italienischen Equipe Folli & Fratelli Cavazzini mit 97 Runden gewann.
Es waren bei den Männern 13 Achterteams klassiert. Bei den Viererteams gehörte ebenfalls ein Mitglied des RVV Wombach zur Weltmeistermannschaft: Joachim Oechsner, der amtierende deutsche Cross-Country-Meister der Altersklasse Masters II, siegte mit dem Ghost/Stadler-Racing-Team mit 98 Runden. In dieser Klasse kamen 15 Mannschaften in die Wertung.
kw/Foto: Klaus Werthmann (MainEcho)



16.05.2008
RV Wombach Haibike Team NEWS

"Das Härteste, was ich je getan habe"

Radsport Es war am Samstag kurz vor 19 Uhr, als Mountainbiker Markus Bauer (RV Viktoria Wombach/Team Haibike) total erschöpft als 37. über die Ziellinie bei der Europameisterschaft in St. Wendel fuhr. "Das war das Härteste, was ich je getan habe. Das Rennen war superschnell, es wurde von Beginn an Vollgas gefahren", beschrieb der 18-jährige Gymnasiast aus Sendelbach den Rennverlauf. Obwohl er sein Ziel, unter den Top-30 zu landen, knapp verpasst hatte, war er mit dem Resultat nicht unzufrieden:
"Das Ergebnis ist annehmbar."
Auch Bundestrainer Peter Schaupp bezeichnete Bauers Auftritt als okay. Sein Schützling hatte nämlich als einer der jüngsten im Feld der U 23 alles gegeben und bis zum Ende gekämpft, so dass er hinter Felix Euteneuer (Betzdorf), der Platz 24 belegte, zweitbester deutscher Fahrer war. Nach knapp 45 Kilometern (sechs Runden) und fast 1700 Höhenmetern siegte Top-Favorit Nino Schurter (Schweiz) in 1:49,11 Stunden. Insgesamt waren 72 Fahrer klassiert.
Weil es trocken war, mussten die Athleten viel Staub schlucken. Bei einer Abfahrt war laut Bauer die Sicht so schlecht, dass er nur nach Gefühl fuhr: "Zum Glück haben wir den Kurs gut gekannt." Schon kurz nach dem Start hatte Bauer Pech, weil ein Fahrer vor ihm gestürzt war. Nach der Wartepause musste er auf die Tube drücken, um den Anschluss nicht zu verlieren. Die Folge war, dass er früh über sein Leistungslimit ging. In der zweiten Runde war es ihm dann nicht möglich, die Gruppe um Euteneuer zu halten. "Das war heute wie beim Straßenrennen. Wer in einer Gruppe war, konnte viel Kraft im Windschatten sparen."
Der nächste Saisonhöhepunkt ist für Bauer die Weltmeisterschaft am 20. Juni in Italien. Bis dahin will er daran arbeiten, sich im Fahren in der Gruppe zu verbessern.
kw

Sarah Lena Hofmann die Kletterkünstlerin

Wombacherin wird zum zweiten Mal deutsche Straßenradmeisterin
Ihren ersten deutschen Meistertitel hat sie sich in der aktuellen Saison schon geholt. Dass es der einzige bleibt, ist unwahrscheinlich: Sarah Lena Hofmann vom RV Viktoria Wombach erspurtete sich – wie berichtet – bei den deutschen Straßenradmeisterschaften in Unna den Titel der weiblichen Jugend (U 17). Am 20. Juli steht in St. Märgen die deutsche Meisterschaft der Mountainbiker an. Und dann gibt es heuer noch die Straßenrad-Zeitfahrmeisterschaft, Sarah Lena grinst: „Mal sehen, was da geht.“

RADSPORT

Wombacherin wird zum zweiten Mal deutsche Straßenradmeisterin
Ihren ersten deutschen Meistertitel hat sie sich in der aktuellen Saison schon geholt. Dass es der einzige bleibt, ist unwahrscheinlich: Sarah Lena Hofmann vom RV Viktoria Wombach erspurtete sich – wie berichtet – bei den deutschen Straßenradmeisterschaften in Unna den Titel der weiblichen Jugend (U 17). Am 20. Juli steht in St. Märgen die deutsche Meisterschaft der Mountainbiker an. Und dann gibt es heuer noch die Straßenrad-Zeitfahrmeisterschaft, Sarah Lena grinst: „Mal sehen, was da geht.“
Was sich so locker anhört, trügt, denn auf den Zufall verlässt sich die
16-Jährige nicht. Dafür arbeitet sie zu hart in ihrem Sport, in den sie vor sieben Jahren einstieg. Anfangs „düste“ sie bei den Mountainbikern der Viktoria Wombach mit – erfolgreich, versteht sich. 2006 wurde sie deutsche Meisterin mit dem Rennrad in der Schülerklasse U 15 und holte sich auch den nationalen Titel mit dem Mountainbike in der Disziplin „Cross country“. 2007, in ihrem ersten Jahr U 17, erreichte sie bei der deutschen Meisterschaft Platz sechs, heuer stand sie ganz oben auf dem Treppchen.
„Bei den Jungs bekommt man ein dickes Fell“
Radsportlerin Sarah Lena Hofmann
Die Entscheidung darüber, ob sie weiter mit dem Mountainbike oder mit dem Straßenrad Titel holen wolle, fällte sie im vergangenen Jahr. Seither sitzt sie für den deutschen Nationalkader der weiblichen Jugend im Sattel ihrer Straßenradrennmaschine.
Disziplin, Ausdauer und Mut zum Risiko braucht man, um ganz oben dabei zu sein. Sarah Lena Hofmanns „Arbeitstag“ beginnt kurz vor sieben und endet irgendwo zwischen zehn und elf Uhr am Abend. Dazwischen liegen Unterricht, Training, Hausaufgaben und die Vorbereitung auf den nächsten Schultag. „Das muss man machen, auch wenn man keine Lust mehr dazu hat“, erklärt die Gymnasiastin. „Zufliegen tut mir das alles auch nicht. Aber wenn der Kopf dann voll ist vom Lernen, bin ich auch froh, wenn ich fahren kann.“
Hauptsächlich trainiert sie mit den Jungs des RV Viktoria Wombach. „Das bin ich so gewohnt. Bei den Jungs bekommt man ein dickes Fell und lernt auch eine gewisse Härte. Da geht man bestimmte Situationen gelassener an, weil man schon abgebrüht ist“, erzählt die Wombacherin. „Man muss sich durchsetzen, seinen Platz behaupten und auch mal die Ellenbogen ausfahren.“ Das kommt ihr bei den Rennen im zumeist großen Fahrerfeld zugute. Ihre Stärken sieht sie am Berg. Am liebsten mag sie Strecken, die sich „hochziehen“, also längere Anstiege im Wechsel mit kurzen, knackigen Steigungen. „Das ist cool“, schwärmt die Kletterkünstlerin. „Dabei fällt nämlich das Feld meist ordentlich auseinander.“
„Kamikaze“ gibt es bei der 16-Jährigen allerdings nicht. Sie weiß, was sie sich zutrauen kann. „Das habe ich beim Mountainbiken gelernt. Man probiert eine Abfahrt, fliegt hin, geht wieder hoch, probiert es erneut. So lernt man, sich einzuschätzen.“ Natürlich gehöre zu jedem Rennen auch eine gewisse Risikobereitschaft, aber nicht um jeden Preis. „Jungs sehen im Rennen manchmal Lücken, wo gar keine sind“, weiß die Sportlerin. Die Folge: Es kracht. Sie wägt ab, überlegt, was ein realistisches Ziel ist – danach teilt sie sich ihr Rennen ein.
Sie ist ehrgeizig und hat einen „angeborenen Killerinstinkt“, wie es ihr Vater, Uwe Hofmann – selbst Trainer und ehemaliger Nationalkaderfahrer –, beschreibt. „Wenn es drauf ankommt, heißt es: Augen zu und alles geben bis zum Anschlag“, sagt die Tochter, denn „kampflos aufgeben, das gibt es nicht!“ Dem Tüchtigen öffnen sich dann Lücken. Oder es zeigt sich – wie in Unna –, dass manche Konkurrentin die ansteigende Zielgerade unterschätzt und ihre Kraft überschätzt hat. Dann punktet das Wombacher Leichtgewicht.
Sarah Lena Hofmanns Weg wird weiter mit dem Radrennsport verbunden bleiben. Drei Jahre hat sie noch bis zum Abitur. Danach stehen Studium oder vielleicht auch ein Auslandsaufenthalt an. „Mal sehen“, sagt die 16-Jährige, die im Sattel ihrer Rennmaschine auf jeden Fall im deutschen Nationalkader bleiben und bald auch internationale Rundfahrten bestreiten möchte. Ihr großes Ziel: die Teilnahme an einer Europa- oder Weltmeisterschaft. „Das wäre toll, aber es wird ziemlich schwer, da ich ja nicht die Einzige bin, die da mitfahren möchte.“

07.07.2008
RV Wombach Haibike Team NEWS

30.06.2008
RV Wombach Haibike Team NEWS

Janis Völker
Markus Bauer

Radsport: Markus Bauer und Sarah-Lena Hofmann machen sich zu Favoriten der deutschen Meisterschaft

Die Bremsen aufgemacht und vorbeigeschossen

Eine Woche vor der deutschen Meisterschaft in St. Märgen (Schwarzwald) hat Mountainbiker Markus Bauer (RV Viktoria Wombach) beim Bundesliga-Rennen in Saalhausen seine ausgezeichnete Form unter Beweis gestellt. Am Samstag belegte der 19-jährige Gymnasiast beim Sprintrennen den hervorragenden dritten Platz. Im Feld der Profis musste er sich nur dem Neunten der Weltmeisterschaft, Moritz Milatz (Freiburg), und dem Dänen Klaus Nielsen geschlagen geben.
Am Sonntag zeigte sich Bauer beim Cross-Country-Rennen über knapp 38 Kilometer (neun Runden) gut erholt. Obwohl er in der ersten Runde gestürzt war und deshalb in der zweiten Gruppe pedalieren musste, fuhr er als Zwölfter über den Zielstrich, wobei er in seiner Altersklasse U 23 hinter dem Schweizer Fabian Giger und Felix Euteneuer (Freiburg) den dritten Platz belegte. »Ich bin unglaublich stolz und zufrieden«, kommentierte der Spessarter sein erfolgreiches Wochenende. Beim Geländefahren gewann erneut Profi Moritz Milatz in 1:39,08 Stunden vor dem Österreicher Christoph Soukup (1:40,20) und dem Deutschen Wolfram Kurschat (1:41,06).
Mit Krämpfen auf die letzte Abfahrt
Wie schon bei der Europameisterschaft in St. Wendel, hatte das Tempo-Bolzen in der Gruppe eine große Bedeutung. Markus Bauer zeigte sich diesbezüglich im Vergleich zur EM verbessert. Es gelang ihm immer wieder, in den Sog seiner Konkurrenten zu kommen, nachdem er manchmal an den Kuppen kurz abreißen ließ. Positiv war, dass die jungen Athleten keine Führungsarbeit leisten mussten und sich im Windschatten erholen konnten. Als es in die letzte Runde ging, lag Bauer bei den U 23 auf dem vierten Rang. Obwohl er Krämpfe hatte, mobilisierte er alle Kräfte und ließ seinen holländischen Konkurrenten um den dritten Platz auf der letzten Abfahrt hinter sich. »Ich habe einfach die Bremsen aufgemacht und bin vorbei geschossen«, beschrieb der technisch versierte Abfahrer die entscheidende Situation.
Für die »Deutschen« am kommenden Samstag (17 Uhr) ist Bauer zuversichtlich. Errechnet damit, dass Felix Euteneuer, Andy Eyring, Heiko Gutmann und er selbst den Titel bei den U23 unter sich ausmachen werden. Positiv für Bauer ist, dass er aufgrund seiner guten Leistungen einen »ordentlichen Startplatz« haben wird.
Nur hinter der Europameisterin
Als Favoritin auf den Jugend-Meistertitel wird auch die amtierende deutsche U- 17-Straßenmeisterin, Sarah-Lena Hofmann, nach St. Märgen reisen. Die vielseitig begabte Wombacherin war beim Bundesliga-Rennen in Saalhau-sen als Jugendfahrerin bei den älteren Juniorinnen gestartet, wobei sie die Wettfahrt über Stock und Stein hinter der Europameisterin Mona Eiberweiser als ausgezeichnete Zweite beendete.
»Das ist verrückt. Sarah-Lena hat als Straßenfahrerin außer Mona Eiberweiser die komplette Junioren-Nationalmannschaft distanziert«, freute sich Markus Bauer über den starken Auftritt seiner Teamkollegin, die mit zunehmender Renndauer immer besser geworden war und zum Ende viel Druck gemacht hatte.
Eine kämpferische Leistung zeigte Teamkollege Daniel Staub bei den Junioren. Obwohl er Rückenschmerzen hatte, überholte er im Finale mit einem Kraftakt sechs Konkurrenten, was mit dem elften Platz belohnt wurde. »Bei den Deutschen könnte Daniel unter den Top-Zehn landen«, glaubt Markus Bauer.
Eine richtig gute Platzierung in St. Märgen traut Bauer auch seinem Teamkollegen Janis Völker zu, der sich wie Sarah-Lena Hofmann auf das Straßenradfahren konzentriert.
Beim NRW-Cup in Saalhausen, der bei den U 17 nicht als Bundesliga-Rennen gewertet wurde, gewann er souverän mit zwei Minuten Vorsprung. Seine Mannschaftskameraden Cornelius Roth und Maximilian Schallow kamen auf die Plätze sieben und 13.
Daniel Stolz musste beim U-23-Rennen in Saalhausen wegen eines abgerissenen Schaltwerks aufgeben.
Klaus Werthmann, MainEcho

Wombacher Dreifach-Triumph beim Spessart-Bike-Marathon


30.06.2008 Radsport
Spessart-Bike-Marathon Eine Show des RV Viktoria Wombach war gestern die Kurzstrecke über 30 Kilometer beim Frammersbacher Spessart-Bike-Marathon. Auf den ersten drei Plätzen landeten drei Fahrer des zwölf Kilometer vom Austragungsort beheimateten Vereins. Mit drei Zehntelsekunden Vorsprung holte sich Daniel Staub in einem Foto-Finish den Sieg vor Ignacio Inderwies - beide brauchten nur eine Stunde und 14 Minuten. Eine Minute später kam Daniel Stolz über die Zielline und machte den Wombacher Dreifach-Erfolg perfekt.

29.06.2008
RV Wombach Haibike Team NEWS
tolle Erfolge fürs Team beim Spessart Bike Marathon und Kids Cup in Frammersbach

Platz 1 - 3 bei den U11
vl. Tim Hofmann, Alex Bregenzer, Adrian Endres

Berichte folgen in kürze

Platz 1 und 2 bei den U13
vl. Max Brandl und Robin Hofmann
 
Platz 1 bei den U 15 m
Lukas Linde
 

20.06.2008
Sarah-Lena Hofmann zieht auf der Zielgeraden kraftvoll davon und ist deutsche Meisterin der U17
RV Wombach Haibike Team NEWS

Kraftvoll zieht Sarah-Lena Hofmann (links) auf den letzten Metern noch an den Führenden vorbei. Foto: privat Kraftvoll zieht Sarah-Lena Hofmann (links) auf den letzten Metern noch an den Führenden vorbei. Foto: privat

Sarah-Lena Hofmann zieht auf der Zielgeraden kraftvoll davon und ist deutsche Meisterin der U17

20.06.2008
Sie ist noch schwieriger auszurechnen


Sie ist noch schwieriger auszurechnen
Erst war sie aufgrund der leichten Strecke skeptisch, doch dann schlug Sarah-Lena Hofmann auf ungewohnt flachem Terrain eiskalt zu. Die 16-jährige Radrennfahrerin vom RV Viktoria Wombach/Team Haibike gewann am Sonntag in Unna im Spurt eines 34-köpfigen Feldes den deutschen Meistertitel bei den U 17 und erfüllte damit die Norm für die deutsche Juniorennationalmannschaft, in die sie im nächsten Jahr aus Altersgründen aufsteigen wird.
»Das ist ein Riesending«, freut sich ihr Vater, Uwe Hofmann, über den Titelgewinn. Denn einen Tag zuvor war seine Tochter nach der Streckenbesichtigung noch enttäuscht, glaubte sie doch, dass der 18,3 Kilometer lange Kurs für sie als ausgezeichnete Bergfahrerin zu leicht sei und sie deshalb kaum eine Siegchance haben würde. »Ich hatte damit gerechnet, dass ein großes Feld ankommt, weil bei den Mädchen nicht so aggressiv gefahren wird und weil viele nur auf den Endspurt aus sind. Deshalb hatte ich nur auf eine Top-Fünf-Platzierung gehofft«, sagt sie.
Im dicksten Gang von Vorteil war für Sarah-Lena die leicht ansteigende, 350 Meter lange Zielgerade. Hier konnte sie ihre Kraft ausspielen, die sie sich im Winter mit gezieltem Training im Fitness-Studio angeeignet hatte. Während ihre Konkurrentinnen zum Ende hin nachließen, zog sie durch und drehte den dicksten Gang (Übersetzung: 52:16) bis zur Ziellinie. 50 Meter vor dem weißen Strich lag sie noch an fünfter Position, dann zog sie rechts an den Kolleginnen vorbei und siegte mit hauchdünnen 20 bis 30 Zentimetern Vorsprung.
»Das war eine enge Kiste«, berichtet Vater Uwe. »Ich habe voll durchgezogen und vor Anstrengung fast die Augen zugemacht. Weil es so eng war, habe ich nur mit einem Arm gejubelt«, berichtet die Wombacherin. »Die Siegerehrung war toll. Der Ausrichter hat sich für die Sportler Zeit genommen und die Nationalhymne abgespielt.« Klar, dass nun bei der nationalen Konkurrenz große Irritation herrscht. Denn bekannt war bislang nur, dass Sarah-Lena auf coupierten Kursen eine Klasse für sich ist. Nun hat sie ihre vermeintliche »Sprintschwäche« behoben, was sie zu einer unberechenbaren Fahrerin macht und ihr viele taktische Möglichkeiten gibt.
In der nächsten Woche startet sie bei einem dreitägigen Länderkampf in der Südpfalz, wo sie sich nach eigener Aussage nichts vorgenommen hat – und Spaß haben will, weil der große Druck erst einmal weg ist. Ohne große Erwartungen und spezielles Training nimmt sie im Juli auch an den deutschen Mountainbike-Meisterschaften teil.
Straßenrad wird umgebaut
Am 14. September stehen die deutschen Zeitfahrmeisterschaften auf dem Programm, für die sie ihr altes Straßenrad als Zeitfahrmaschine umbauen will. Dazwischen tritt sie bei einigen Sichtungsrennen und kleineren Wettfahrten in die Pedale.
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16.06.2008
Deutsche Meisterin und bayerischer Meister
RV Wombach Haibike Team NEWS

Hofmann und Bauer meisterlich

Janis Völker nach Sturz noch 11. bei der Deutschen

Radsport: Hofmann deutsche U-17-Meisterin

16.06.2008

Nachwuchs-Rennfahrerin Sarah-Lena Hofmann (RV Viktoria Wombach/Team Haibike) ist in ihrer Altersklasse U 17 eine Klasse für sich. Die 16-jährige siegte gestern bei den deutschen Jugendmeisterschaften in Unna im Spurt einer Ausreißergruppe. Nach 54 anspruchsvollen Kilometern verwies sie Simona Janke (RV Endspurt Wuppertal) und Lisa Fischer (RV Elxleben) auf die Ränge zwei und drei.

Janis Völker (RV Viktoria Wombach/ Team Haibike) wurde bei den U 17 Elfter.
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Radsport: Bauer eine Klasse für sich
16.06.2008
Mountainbiker Markus Bauer (RV Viktoria Wombach/Team Haibike) war bei den bayerischen Meisterschaften im niederbayerischen Böbrach eine Klasse für sich. Der Gymnasiast aus dem Lohrer Stadtteil Sendelbach triumphierte nach knapp 20 Kilometern (sechs Runden) und 600 Höhenmetern in 52 Minuten und hatte auf die Verfolger einen Vorsprung von über 90 Sekunden. An der Wettfahrt hatten gute Nachwuchsfahrer und viele starke Männer teilgenommen.

»Ich habe in der ersten Runde getestet, was die Konkurrenz drauf hat. Keiner konnte mitgehen, so dass ich einsam meine Runden zog. Ich bin froh, meinen ersten echten und wichtigen Titel gewonnen zu haben«, kommentierte der U-23-Nationalfahrer seinen famosen Start-Ziel-Sieg, der ihm viel Motivation für die Weltmeisterschaft am Freitag in Italien gibt. Pech hatte dagegen sein Teamkollege Daniel Stolz, der in der letzten Runde auf Top-Zehn-Kurs lag, aber durch einen Kettenriss gestoppt wurde.
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10.06.2008
RV Wombach Haibike Team NEWS

vl:Daniel Stolz, Ignacio Inderwies, Markus Bauer vl:Daniel Stolz, Ignacio Inderwies, Markus Bauer

Drei erste Plätze in Schotten

Das Schotten (Vogelsbergkreis) bekannt ist für seine Oldtimerrennen und für die ehemalige Motorrad Grand Prix Stecke ist weitläufig bekannt. Das jedoch dort auch Mountainbike Rennen stattfinden und diese sogar auf einem Vulkan gefahren werden ist weniger ein Begriff.
Die Wombacher Bike Elite konnte hierbei am vergangenen Samstag und Sonntag abermals einige Erfolge verbuchen.
So konnte in der U11 Alex Bregenzer über seinen 1. Platz jubeln, den er sich durch eine Spurtankunft im Ziel sichern konnte. In 9:51min verwies er die anderen Teilnehmer auf die Plätze. Adrian Endres kam als 5. ins Ziel, noch vor seinem Teamkameraden Tim Hofmann.
Bei den Startern der U13m wurden durch die Wombacher drei Top - Ten Plätze erzielt.
Auf dem Rund, der über Waldboden, Baumwurzeln, Schotterpassagen und Teer verlief, wurden
nach 3 Runden Robin Hofmann (5.Platz), Maximilian Brandl (8.Platz) und Tobias Rößlein (9.Platz)
gewertet. Wegen des starken Starterfeldes konnten leider keine besseren Platzierungen erreicht werden.
Als einzige weibliche Starterin aus Wombach ging Julia Siegler (U15w) in das Rennen. Über eine Distanz von 2 großen
Runden mit je 3,2km und 105 Höhenmeter, konnte Sie einen guten 6.Platz erringen.
Siegler fuhr ein starkes Rennen, auf das sich für die Zukunft aufbauen lässt. Auch hier war die Konkurrenz sehr stark vertreten und somit ist das Ergebnis sicherlich hoch einzustufen.
Leider konnten in der Klasse der U17m die Starter aus dem Nachwuchs der Blau-Gelben keine Top Platzierungen einfahren. Michael Münz kam auf dem 40. Platz ins Ziel und Cornelius Roth musste durch einen Sturz verletzungsbedingt aufgeben.
Besser lief es in bei den Männern der U19 Klasse. Hier fuhr Ignacio Inderwies ganz nach oben auf das Treppchen.
Mit einem großen Vorsprung von 59 sec. gewann er das Rennen in 54:50 min. Hierbei legte er eine Gesamtdistanz von 16km und 525 Höhenmeter zurück.
Diese souveräne Leistung lässt in den kommenden Wochen auf mehr Top-Platzierungen hoffen.
Leider musste Daniel Staub das Rennen mit Kreislaufproblemen abbrechen.
Bei den Herren mussten sich Daniel Stolz und Markus Bauer als eine der jüngsten Starter im Feld behaupten. Stolz konnte das Rennen auf dem 3.Platz erfolgreich beenden. Sein Teamkollege Bauer konnte diese Leistung noch Toppen und fuhr als Erster über die Ziellinie.
Beide Ergebnisse lassen für die Bayerische Meisterschaft am kommenden Wochenende aufhorchen.
Hier wollen beide Rennfahrer vordere Plätze, wenn nicht sogar den Titel erreichen.

27.05.2008
RV Wombach Haibike Team NEWS

Janis Völker sicher zur "Deutschen"


27.05.2008 Radsport
Zwei dürfen sicher zur "Deutschen"
Nachwuchs-Radrennfahrer Janis Völker (RV Viktoria Wombach/Team Haibike) hat bei den süddeutschen Meisterschaften in Linden bei den U 17 nach 71 anspruchsvollen Kilometern (fünf Runden) den 20. Platz belegt. Einen Rang dahinter fuhr Peter Schlembach (RV Concordia Karbach) über den Zielstrich. Damit haben sich die beiden für die deutschen Meisterschaften am 15. Juni in Unna qualifiziert.
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Radsport: "Hammerhart": Bauers Plan geht perfekt auf

Bester Deutscher seiner Altersklasse
Daniel Stolz arbeitet sich systemtisch nach vorne


27.05.2008
Radsport

Mountainbiker Markus Bauer (RV Viktoria Wombach/Team Haibike) hat am Sonntag beim zweiten Bundesliga-Rennen in Heubach bei den U 23 den ausgezeichneten vierten Platz belegt. Der Gymnasiast fuhr bei drückender Schwüle nach 35 Kilometern (acht Runden) und knapp 2400 Höhenmetern in 2:14,50 Stunden über den Zielstrich und war damit bester Deutscher seiner Altersklasse. Nach 2:02,21 Stunden gewann der Schweizer Fabian Giger vor dem Pole Pitr Brzozka (2:09,13) und dem Österreicher Rober Gehbauer (2:12,15).
"Das ist ein hammerhartes Ergebnis für mich. Es ist perfekt aufgegangen", freute sich der Spessarter über seine Top-Platzierung. Und fügte an: "Eigentlich wollte ich den Wettbewerb nur als Trainingsrennen nutzen, weil ich in den vier Tagen davor insgesamt 14 Stunden trainiert hatte. Bis Samstagmittag hatte ich nicht daran gedacht, teilzunehmen. Doch dann fühlte ich mich sehr stark." Mit diesem Ergebnis hat Bauer seinen 37. Platz bei der Europameisterschaft ("Da hatte ich im Vorfeld einige kleine Fehler gemacht und war hinterher schon ein bisschen geknickt") abgehakt - und konzentriert sich mit vollem Tatendrang auf die bevorstehenden Aufgaben.
Denn positiv für ihn war auch, dass er in Heubach zehn Weltranglistenpunkte ergattert hatte, weil er in der Gesamtwertung aller Elitefahrer auf dem 16. Rang gelandet war. Somit steht er bei den nächsten internationalen Wettfahrten beim Start weiter vorne.
Bauer lag bis zur sechsten Runde in Reichweite der Top-Zehn, musste dann aber seinem umfangreichen Training im Vorfeld Tribut zollen. Bei den anspruchsvollen Downhills spielte er seine gute Fahrtechnik aus, was ihm im Vergleich zu den älteren Fahrern Vorteile brachte. Es siegte der österreichische Profi Christoph Soukup in 1:58,59 Stunden vor dem deutschen Meister von 2006, Moritz Milatz (Freiburg, 2:00,39), und dem französischen Olympiasieger Julien Absalon (2:01,43). Im B-Rennen, bei dem es um den Aufstieg in die A-Bundesliga ging, belegte Daniel Stolz (Wombach) den 37. Platz.
Aufholjagd von Platz 69 Bei den Junioren fuhr Daniel Staub nach 21,5 Kilometern (fünf Runden) in 1:10,46 Stunden auf den 14. Platz. "Das ist eine richtig starke Leistung", kommentierte Bauer den Parforceritt seines Teamkollegen, der von Startplatz 69 gestartet war und sich systematisch und nach vorne gearbeitet hatte. Sein Teamkollege Ignacio Inderwies wurde 27. (1:13,25). Es triumphierte Fabian Strecker (Kirchzarten) in 1:03,42 Stunden.
Einen Tag zuvor wurde der Wombacher Max Brandl bei den U 13 Sechster. U-17-Fahrer Cornelius Roth belegte beim LBS-Cup in Lindau (Bodensee) als zweitbester Deutscher ebenfalls den sechsten Platz.
Klaus Werthmann

Sarah-Lena Hofmann gewinnt beim Strassenrennen in Ummendorf die

Hofmann stark am Berg


27.05.2008
Radsport

Radsport Nachwuchs-Radrennfahrerin Sarah-Lena Hofmann (RV Viktoria Wombach/Team Haibike) hat beim Straßenrennen in Ummendorf über 42 Kilometer (fünf Runden) die Altersklasse U 17 gewonnen.
Die 16 Jahre alte Nationalfahrerin durfte im Feld der Frauen mitfahren und zeigte am Berg ihre ganze Klasse. Sie kletterte so stark, dass einige der älteren Konkurrentinnen Probleme bekamen und sich über den Youngster ärgerten, weil sie nicht mitkamen. Schließlich fuhr Sarah-Lena im Frauen-Hauptfeld ins Ziel.
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22.05.2008
RV Wombach Haibike Team NEWS

Janis Völker und Sarah Lena Hofmann
bei der "kleinen Friedensfahrt"

23 Sekunden fehlten zum Gesamtsieg


Radsport
Nachwuchsradrennfahrerin Sarah-Lena Hofmann (RV Viktoria Wombach/Team Haibike) hat am Wochenende bei der zehnten "kleinen Friedensfahrt" (TMP-Tour) im thüringischen Waltershausen-Gotha ihre Klasse bewiesen. Beim bedeutendsten deutschen Etappenrennen für Jugendfahrer und Schüler belegte die 16-jährige Gymnasiastin im Trikot der deutschen Nationalmannschaft bei den U 17 hinter der athletisch schon sehr weit entwickelten Dagmar Labakova (Tschechien) in der Gesamtwertung den hervorragenden zweiten Platz.

Nach einem Prolog und drei Etappen betrug ihr Rückstand auf die Siegerin, die für die insgesamt 79 Kilometer 2:28,51 Stunden benötigte, nur 23 Sekunden. Gleichzeitig gewann Hofmann die Bergwertung mit elf Punkten vor der Tschechin Zuzar Smidova mit fünf Zählern. Beim internationalen Vergleich waren 37 Fahrerinnen klassiert.

Bereits beim Prolog am Freitag, einem Kriterium über 20 Minuten, war Sarah-Lena Dritte gewesen. Die gleiche Platzierung erkämpfte sie sich am Samstagvormittag beim Bergzeitfahren über fünf Kilometer, bei dem die Vorentscheidung in der Gesamtwertung fiel und das Labakova vor der Deutschen Lisa Fischer gewann.

Sieg im Sprint Wenige Stunden später triumphierte Sarah-Lena beim schweren, 38 Kilometer langen Straßenrennen "Rund um Weingarten" im Zweiersprint gegen Labakova. Die flache Schlussetappe am Sonntag beendete sie im Hauptfeld.

"Ich hatte im Vorfeld gewusst, dass es sehr schwer sein würde, Labakova zu schlagen. Das wäre nur mit einem sehr starken Team möglich gewesen. Ich bin aber mit dem Verlauf der Rundfahrt vollauf zufrieden", kommentierte Sarah-Lena ihre Top-Platzierung.

Hofmanns Vereinskollege Janis Völker, der für die U 17-Bayernauswahl im Sattel saß, belegte in der Gesamtwertung unter 141 Athleten den 38. Platz. Peter Schlembach, Julian Kattinger und Julian Schneider (alle RV Concordia Karbach), die ebenfalls im Landestrikot fuhren, kamen auf die Plätze 49, 102 und 132. Rick Zabel, der Sohn von Sprintstar Erik Zabel, startete ebenfalls bei den U 17 und wurde 117.

Bei den U 15 durfte Sabrina Pecher (RV Concordia Karbach) bei den Jungen mitfahren und landete auf Rang 74. Am kommenden Wochenende stehen die süddeutschen Meisterschaften auf dem Programm.
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22.05.2008

20.05.2008
RV Wombach Haibike Team NEWS


Das gezielte Krafttraining zahlt sich aus
  • Energieleistung von Janis Völker

Sarah-Lena Hofmann diesmal auch im Sprint erfolgreich


Radsport Nachwuchs-Radrennfahrerin Sarah-Lena Hofmann (RV Viktoria Wombach/Team Haibike) ist national in ihrer Altersklasse U 17 kaum zu schlagen. Die 16-jährige Gymnasiastin gewann am Sonntag das dritte Sichtungsrennen des Bund Deutscher Radfahrer (BDR) in Merdingen (Schwarzwald). Nach 54 bergigen Kilometern verwies sie im Spurt einer vierköpfigen Ausreißergruppe Romy Schneider (Cottbus) auf den zweiten Platz. Fünf Rennen gleichzeitig Es war Hofmanns zweiter Sieg bei der nationalen Rennserie. Nur beim zweiten Wettbewerb, einem Bahnrennen, kam sie nicht in die Wertung, weil sie nach Absprache mit dem Bundestrainer auf einen Start verzichtet hatte. Das Spitzenquartett hatte sich in Merdingen in der dritten von vier Runden abgesetzt und einen großen Vorsprung auf das 40-köpfige Peloton herausgefahren.

"Die Wettbewerbe waren sehr hektisch, weil fünf Rennen auf dem engen und winkligen Kurs auf einmal liefen", berichtete Sarah-Lenas Vater und Betreuer, Uwe Hofmann. Seinen Worten nach war viel Rennübersicht nötig, um im Bilde zu bleiben. Erfreulich für den ehemaligen Eliteamateur ist, dass sich seine Tochter im Sprint durchgesetzt hat: "Das war in der Vergangenheit ein kleiner Schwachpunkt." Basis für die Leistungsverbesserung im Endkampf Frau gegen Frau ist gezieltes Krafttraining im Fitness-Studio, das Sarah-Lena im Winter absolviert hatte.

Am Freitag startet die begabte Fahrerin im Trikot der deutschen Nationalmannschaft bei der prestigeträchtigen TMP-Tour in Waltershausen (Thüringen), die vier Etappen umfasst. Ebenfalls in Thüringen am Start sein wird Hofmanns Teamkollege Jannis Völker, der im Trikot der Bayernauswahl in die Pedale treten wird. Der frisch gebackene bayerische Meister kämpfte in Merdingen in einem Mammutfeld von 200 Fahrern. Weil er beim Start hinten stand, verlor er zunächst unverschuldet den Anschluss an die Spitzengruppe. "Man muss darüber nachdenken, ob der Start bei diesem großen Feld fair war. Das haben viele so gesehen", meint Uwe Hofmann.

Im Finale fehlt die Kraft Mit einer Energieleistung kämpfte sich Völker wieder in die erste Gruppe. Im Finale fehlte ihm dann die Kraft. Trotzdem fuhr er im ersten Hauptfeld von rund 80 Fahrern über den Zielstrich im ehemaligen Wohnort von Ex-Tour-de-France-Sieger Jan Ullrich. Im Spurt einer fünfköpfigen Spitzengruppe siegte ein Athlet aus Luxemburg.
Klaus Werthmann

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16.05.2008
RV Wombach Haibike Team NEWS

Radsport: Markus Bauer traut sich bei der EM einen Platz unter den besten 30 zu

"Zwei bis fünf Jahre Zeit, um Profi zu werden"


Markus Bauer traut sich bei der EM einen Platz unter den besten 30 zu
"Bei Schlamm noch stärker"
Radsport. Wenn am Samstagnachmittag im saarländischen St. Wendel die Mountainbike-Europameisterschaften im Cross-Country ausgetragen werden, wird Markus Bauer aus Sendelbach bei den U 23 im Trikot der deutschen Nationalmannschaft an den Start gehen. Der Gymnasiast, der für den RV Viktoria Wombach/Team Haibike im Sattel sitzt, hat in dieser Saison bereits herausragende Ergebnisse bei den Weltcuprennen erzielt. Mit dem 18-Jährigen sprach unser Mitarbeiter des MainEchos Klaus Werthmann.
Wie ist Ihre Form?
Meine Form ist sehr gut. Ich war bei den ersten beiden Weltcup-Rennen jeweils der beste deutsche U-23-Fahrer, was mich in meinem ersten Jahr in dieser Altersklasse erstaunt hat. Die meisten Fahrer sind älter als ich. Zudem habe ich den deutschen Juniorenmeister 2007, Andy Eyring, zweimal geschlagen. Er ist so alt wie ich und ist ein Gradmesser für mich.
Was trauen Sie sich bei den Europameisterschaften zu?
Weil ich bei den U 23 noch Neuling bin, konnte ich noch nicht viele Weltranglistenpunkte sammeln. Die Älteren haben schon recht viele Zähler geholt, so dass ich von weit hinten, so zwischen Platz 80 und 100, starten muss. Das ist ein großer Nachteil. Ich will ein gutes Rennen abliefern, meine Leistungen bestätigen und schauen, was nach vorne geht.
Was heißt das platzierungsmäßig?
Wenn es gut läuft, traue ich mir einen Platz unter den ersten 30 zu. Ich weiß aber nicht, was die anderen Mann gegen Mann drauf haben. Beim Weltcup starten wir U-23-Fahrer nämlich nicht separat, sondern gemeinsam mit den Profis.
Welches Wetter wünschen Sie sich für das Rennen?
Es ist gut, dass wir erst um 17 Uhr starten. Mit extremer Hitze komme ich nicht so gut zurecht. Ich habe nichts gegen Regen. Bei Schlamm bin ich noch stärker.
Wie schätzen Sie den Kurs ein?
Wir haben in der letzten Woche vor Ort trainiert und sind dabei abschnittsweise schnell gefahren. Der Kurs liegt mir. Gleich zu Beginn geht es steil bergan, danach folgen kurze Berge. Die Abfahrten sind leider nicht so technisch. Generell muss man aufpassen, dass man in der ersten Runde nicht überzockt.
Sind Sie in St. Wendel schon einmal ein Rennen gefahren?
Nein, das ist meine Premiere.
Wer sind die Favoriten?
Ganz klar die Schweizer. Ich gehe davon aus, dass unter den Top-Zehn sechs Schweizer sein werden. Dann gibt es noch zwei bis drei starke Franzosen und einen Holländer.
Warum sind die Schweizer so stark?
Sie haben eine richtig gute Jugendsichtung. Außerdem pushen sich die Fahrer aufgrund der starken Konkurrenz gegenseitig nach vorne. Trainingsmethodisch machen sie nicht viel anders als wir Deutschen.
Welche Rolle spielt Doping im Mountainbiken?
Ich sage, dass es beim Mountainbiken möglich ist, ohne verbotene Mittel vorne mitzufahren. Ich habe beim Weltcup in Offenburg auf den ersten sechs Runden auf den Sieger, Weltmeister Julien Absalon, jeweils nur 90 Sekunden verloren. Das ist der Abstand auf eine Dimension, die im Bereich des Möglichen liegt. Anders im Straßenradsport, wo man bei den Bergetappen der Tour de France den Eindruck hatte: Wie kann das sein, dass sie so schnell bergan fahren?
Woher nehmen Sie die Gewissheit, dass es im Mountainbikesport sauber zugeht?
Die Mountainbiker haben eine andere Mentalität, es wird nicht geschwiegen. Als zum Beispiel vor einigen Jahren ein ehemals gedopter Fahrer am Start der Weltmeisterschaft erschien, haben sich die anderen von ihm distanziert und gesagt, er soll sich verziehen. Beim Rennen wurde er von Ex-Weltmeister Thomas Frischknecht bis aufs Blut bekämpft, obwohl es nur um Platz 35 ging. Wir Deutschen haben uns jetzt mit Sabine Spitz an der Spitze zum Beispiel gegen die Fumic-Brüder gestellt, die sich weigern, die Meldeformulare der Nationalen Antidoping-Agentur vorschriftsmäßig auszufüllen. Diese Einstellung ist einfach nicht zeitgemäß.
Sie haben in diesem Jahr einen großen Leistungssprung gemacht. Woran liegt das?
Mit Peter Schaupp habe ich einen neuen Trainer. Ich habe im Winter im Fitnessstudio viel Krafttraining gemacht und so meine Maximalkraft erheblich verbessert. Generell habe ich im Kraftbereich noch sehr viel Potenzial.
Sie machen im nächsten Jahr Abitur. Was kommt dann?
Ich habe mit meinem Trainer schon beraten, wie es danach laufen kann. Ich will auf jeden Fall studieren, wahrscheinlich Wirtschaftsingenieurwesen. Gleichzeitig will ich es aber auch mit dem Sport probieren. Im letzten Jahr war ich nicht davon überzeugt, dass ich den Sprung zu den Profis realisieren kann. Heuer habe ich aber einen großen Schritt nach vorn gemacht, was mich überzeugter macht. Ich gebe mir zwei bis fünf Jahre Zeit, um Berufssportler zu werden. Mit dem Studium will ich mir aber auf jeden Fall ein zweites Standbein schaffen.
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05.05.2008 bay. Meister Janis Völker
RV Wombach Haibike Team NEWS

Radsport: Janis Völker ist bayerischer Straßenrad-Meister der U 17

Nur Janis Völker fängt Kattinger noch ab

Radsport

Radsport . Bei den Titelkämpfen am Sonntag in Rosenheim setzte sich Völker nach 78 Kilometern im Spurt gegen den überraschend starken Julian Kattinger (RV Concordia Karbach) durch. Der Wombacher kam nach 2:17,55 Stunden ins Ziel. Mit Patrick Marseille (TV Miltenberg) als Drittem kam ein weiterer unterfränkischer Nachwuchsfahrer aufs Treppchen. Julian Kattinger hatte etwa 100 Meter vor dem Ziel an dem Schlussanstieg den Spurt angezogen. Der Karbacher wurde nur noch von Völker abgefangen. Peter Schlembach und Julian Schneider (beide RVC Karbach) fuhren nach Defekten wieder ins Feld und kamen noch unter die ersten Zehn: Schlembach wurde Siebter und Schneider Zehnter. Silber für Sabrina Pecher Vizemeisterin bei der weiblichen U 15 (31 km) wurde Sabrina Pecher (RVC Karbach). Ihre Vereinskameradin Luisa Kattinger fuhr auf den vierten Platz. Im U-15-Schülerrennen landeten zwei weitere RVC-Sportler im Mittelfeld: Robin Schreiner auf dem achten und Lukas Wiesmann auf dem zehnten Rang.


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Auf bay. und unterfränkischer erfolgreich

Radsport:
Dominiert haben die Nachwuchs-Mountainbiker des RV Viktoria Wombach am Sonntag die unterfränkischen Meisterschaften in Haselbach (Rhön).

Am Fuße des Kreuzberges kletterten sechs Aktive auf das Siegerpodest.
Bei den U 23 zeigte Nationalfahrer Markus Bauer seine Klasse und holte sich den Bezirkstitel. Das gleiche schafften Lukas Linde (U 15), Julia Siegler (weibliche U 15), Zoe Baschiera (U11) und Linda Endres (U 9). Die Bronzemedaille holte Maximilian Brandl bei den U 13. Die Strecke war anspruchsvoll. Es ging über steile Wiesen, die den Kreuzberg hinaufführten und über Waldwege, die mit dem für die Rhön typischen Basaltgestein bestückt waren.
Pech hatten dagegen einige der Blau-Gelben beim ersten Wertungslauf zur bayerischen Meisterschaft im Cross Country in Lindau am Bodensee, der über einen schweren Rundkurs von 3,5 Kilometer Länge führte. Um die Strecke noch schwerer zu machen, hatte der Ausrichter eine steile, 20 Meter lange Laufpassage eingebaut, die im Sprint bewältigt werden musste. Auch die Abfahrten hatten es in sich.
Bei den U 17 gingen die Jungen und Mädchen gemeinsam auf die Piste. Für einen vorderen Startplatz mussten die Youngster zwei Durchgänge eines Slalomkurses bewältigen, was den Wombachern gut gelang. Nach vier Runden musste sich Straßenspezialistin Sarah-Lena Hofmann als Zweite nur der Lokalmatadorin Johanna Trecht aus Lindau geschlagen geben. Maximilian Schallow, der zweimal gestürzt war, landete nach fünf Runden unter 22 Aktiven auf dem 13. Platz. Cornelius Roth schied wegen eines technischen Defektes aus.
Großer Kampf von Daniel Staub Bei den Junioren gingen 25 Starter auf den Rundkurs, der achtmal zu bewältigen war. Von Beginn an wurde intensiv gefahren und hart um die Plätze gekämpft. Schließlich setzte sich Manfred Reis aus Niederstaufen ab und gewann nach 55:32 Minuten.
Dahinter ging es eng zu: Nach großem Kampf gelang Daniel Staub in 58:48 Minuten als Dritter der Sprung aufs Treppchen. Sein Rückstand auf den Zweiten betrug nur 30 Sekunden. Ignacio Inderwies hatte dagegen Pech und musste wegen eines Defekts vorzeitig vom Mountainbike steigen.
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Lukas Linde, Julia Siegler, Linda Endres, Zoe Baschiera, Max Brandl Lukas Linde, Julia Siegler, Linda Endres, Zoe Baschiera, Max Brandl

unterfr. Meister kommen vom RV Viktoria Wombach

mit dem Hai Bike zu tollen Platzierungen

Die unterfränkische Meisterschaft im Mountainbike am 04.05.08 wurde in Hasselbach, am Fuße der Kreuzbergs in der Rhön, ausgetragen.
Die Fahrer der RV Viktoria Wombach gingen nahezu bei allen Altersklassen an den Start und untermauerten somit wiederholt die gute Nachwuchsarbeit der Wombacher Radfahrer.
Das Steckenprofil ging über steile Wiesen, die den Kreuzberg hinaufführten, Waldwege, das für die Rhön typische Basaltgestein und Anstiege im Berg selber.
Auf das Siegerpodest kamen insgesamt 6 Fahrer der Blau-Gelben.
In der Klasse der U23A wiederholte Markus Bauer seine internationalen Ambitionen und fuhr nach ganz oben auf das Treppchen.
Bei der U15 konnte Lukas Linde einen Achtungserfolg erzielen und den 2. Platz erringen, der ihn als unterfränkischen Meister auszeichnet, das der Sieger nicht aus der Region kam.
Julia Siegler fuhr ebenfalls ganz nach oben an die Spitze und entschied die U15weiblich für sich.
Bei den Startern der U13 fuhr Maximilian Brandl auf das Stockerl und schmückte sich mit der Bronzemedallie.
Die U11 weiblich ging ebenfalls nach Wombach, hier konnte sich Zoe Baschiera als unterfränkische Meisterin behaupten. Bei den Kleinsten der Starter fuhr Linda Endres in der U9 weiblich auf den 1 Rang und darf sich nun ebenfalls als Unterfrankens Beste sehen.

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Sarah Lena beim Henninger erfolgreich

Radsport: Zufrieden mit dem Juniorinnen-Debüt


05.05.2008
Radsport: Eine engagierte Leistung zeigte Jugendfahrerin Sarah-Lena Hofmann (RV Viktoria Wombach) bei ihrem ersten Juniorinnen-Bundesliga-Rennen in Frankfurt, dem Klassiker Rund um den Henninger Turm. Die 16-Jährige fuhr im Team Silverlit des Bayerischen Radsportverbandes und war immer im ersten Teil des Feldes zu finden. Mit ihrem elften Platz und dem dritten Rang in der Teamwertung war die Wombacherin zufrieden.
Es dominierte das holländische Gastteam Rabobank. Etwa nach zwei Dritteln der zwölf zu fahrenden Runden machte sich die Siegerin Amy Pieters auf und davon.Sarah-Lena Hofmann kam mit dem Hauptfeld nach 1:34,54 Stunden ins Ziel.
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Markus Bauer in Offenburg Weltcup Markus Bauer in Offenburg Weltcup

Mountainbiker Markus Bauer
überzeugt beim Weltcup in Offenburg

Vor knapp 20.000 Zuschauern im badischen Offenburg zeigte der erst
18-jährige Gymnasiast aus Lohr am Main eine Vorstellung der Extra-Klasse und wurde bester deutscher U23-Fahrer.


In der offiziellen Ergebnisliste steht Markus Bauer auf Platz 106, eine
Runde hinter dem Sieger Julien Absalon aus Frankreich. Für einen
Leistungssportler, der in den vergangenen Jahren der Junioren-Klasse
regelmäßig in den Top10 auftauchte, eher eine niederschmetternde Zahl. Aber es weht nun mal ein rauer Wind in der Elite-Klasse. 240 Fahrer aus aller Welt standen bei strahlendem Frühlingswetter im badischen Offenburg am vergangenen Sonntag am Start, der Sendelbacher Gymnasiast Markus Bauer vom Team Haibike Wombach auf Platz 216. Weit, weit hinten im Feld, da, wo die jungen Nachwuchssportler eingereiht werden, die noch keine Weltranglisten- oder gar die noch viel schwieriger zu erreichenden Weltcup-Punkte haben.
Gerade im olympischen Cross-Country ist ein guter Startplatz jedoch von
großem Vorteil: wer es nicht schafft, binnen weniger Minuten nach vorne zu kommen, steht spätestens an der ersten Engstelle – so wie es Bauer vor Wochenfrist beim Weltcup-Auftakt im belgischen Houffalize passierte und zwangsläufig auch in Offenburg: „Zwei Mal bin ich in der ersten von zwei verkürzten Startrunden gestanden“, berichtete er nach dem Rennen. Doch in der zweiten Startloop fand er mit sicherem Auge die richtigen Lücken, hatte das Glück, den unvermeidbaren Rempeleien und kleineren Stürzen in der Startphase ausweichen zu können und schob sich schnell nach vorne. Bauer fand sein eigenes Tempo, freundete sich mit der technisch anspruchsvollen Strecke mit den spektakulären Abfahrten an – der Kurs in Offenburg-Rammersweier zählt unbestritten zu den härtesten
Mountainbike-Kursen der Welt – und kämpfte sich Platz um Platz nach vorne. „Zur Rennmitte war ich nur 20 Sekunden hinter Thomas Litscher“, beschrieb Bauer nach dem Rennen nicht ohne Stolz seine Messlatte. Thomas Litscher ist Schweizer, wie Bauer im ersten Elite- und U23-Jahr und war im vergangenen
Jahr in Großbritannien Junioren-Weltmeister geworden (Bauer beendete das Rennen in Fort William damals als 15.). „Aber ich wollte nicht schneller fahren. Denn ich habe bald gemerkt, dass es dann auch schnell aus sein kann “, sagte der junge Sportler, der erst kürzlich Dritter bei der Wahl zum MSP-Sportler des Jahres geworden war. Deswegen hielt Bauer sein Tempo bei und stellte sich auf sieben Runden auf dem 5,1 Kilometer langen Kurs ein, der von knapp 20.000 Zuschauern lautstark gesäumt wurde. Doch nach sechs Runden war Schluss für den Franken im deutschen Nationaltrikot: Um nicht überrundet zu werden und damit die Spitzenfahrer zu behindern, wurde er eine Runde vor Schluss von den Rennkommissären aus dem Rennen genommen und auf
Platz 106 klassiert. „Wenn ich das geahnt hätte, wäre ich schneller gefahren, räumt Bauer seinen Fehler ein, ist aber trotzdem mit seinem Abschneiden zurecht zufrieden: schließlich beendete er das Rennen nicht nur als deutlich bester deutscher U23-Fahrer, sondern auch als drittbester Fahrer des jüngsten Jahrgangs: „Ich weiß jetzt, dass ich noch Potential habe“, freute sich der Wombacher über sein unterm Strich sehr gutes Ergebnis – und blickt schon in die Zukunft: „Jetzt bin ich natürlich noch mehr motiviert für die Europameisterschaft im eigenen Land.“ Der Startschuss für die U23-Klasse fällt am 17. Mai im 18:00 Uhr auf der Traditionsstrecke im saarländischen St. Wendel. Dort wird man dann sehen, ob Bauer wieder in die Top20 der besten europäischen Fahrer fahren kann. „Die Strecke in St. Wendel dürfte mir liegen“, freut sich der Gymnasiast („Auch in der Schule läuft es derzeit gut“) schon auf die Wettkämpfe. Zuvor stehen aber noch ein Straßenrennen in
Offenbach (Rheinland-Pfalz, 1. Mai) und der Bayernliga-Lauf in Haselbach
(Sonntag, 4. Mai) auf dem Programm des Nachwuchssportlers.

Text: Armin M. Küstenbrück
Photos: Armin M. Küstenbrück

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Sarah Lena Hofmann

mit dem HAI Bike auf der Erfolgsspur

MainEcho, 22.04.2008
Im Windschatten von Papas Roller
Radsport: Die 15-jährige Wombacherin Sarah-Lena Hofmann träumt von einer Profi-Karriere
Radsport Tief gebückt kauert Sarah-Lena Hofmann über dem Lenker ihres silbernen Rennrades aus Aluminium und jagt mit rund 40 Kilometern pro Stunde im Windschatten eines Motorrollers, den ihr Vater Uwe steuert, über den Asphalt. Motortraining nennt man diese Form des Übens, bei der das Drehen großer Gänge und hoher Geschwindigkeiten trainiert werden sollen. Wenn die Tortur beendet ist, folgt ein lockeres Ausfahren, um die Milchsäure aus der Muskulatur zu vertreiben.

Es ist kaum zu glauben, dass die 15-jährige Schülerin mit den brauen Augen, die man von der Schinderei auf zwei Rädern kennt, dieselbe ist wie die, die am Küchentisch ihres Elternhauses sitzt, ein türkisfarbenes Polohemd übergestreift und eine Flasche Apfelschorle neben sich. Mit ruhiger Stimme erzählt sie über die Schule und ihren Sport, der als einer der härtesten gilt und den sie seit 2001 beim RV Viktoria Wombach ausübt.

"Der Radsport ist für mich ein Ausgleich für die Schule und den Alltag. Es macht mir Spaß und es gibt mir einen Kick, wenn ich Rennen fahre", sagt das 1,55 Meter große Talent aus dem Lohrer Stadtteil, das bis zu 15 Stunden in der Woche trainiert und dabei 250 bis 300 Kilometer zurücklegt. Wie groß der Spaß für Sarah-Lena ist, dokumentieren ihre Erfolge. Sie wurde 2006 deutsche Meisterin ihrer Altersklasse auf der Straße und auf dem Mountainbike, gehört im zweiten Jahr der U-17-Nationalmannschaft an und wurde schon zur Sportlerin des Jahres in Lohr sowie im Landkreis Main-Spessart gewählt.

Selbstverständlich will es die Gymnasiastin mit dem Erreichten nicht bewenden zu lassen. Unter der Leitung des Sportwissenschaftlers Claas Kuhlmann aus Chemnitz feilt sie an ihren Stärken und arbeitet an ihren Schwächen. Auf bergigen Kursen und bei schwierigen Windverhältnissen ist sie Spitze, ihre Sprintfähigkeiten hat sie verbessert. Vor allem ansteigende Zielgeraden kommen ihr entgegen.

Nächstes Ziel: das Nationalteam Fast 5000 Kilometer hat Sarah-Lena seit November mit der mittelfristigen Zielsetzung trainiert, für das nächste Jahr die Nominierung für die Juniorennationalmannschaft zu schaffen. "Dafür braucht man einen Titel bei den U 17 oder eine Top-Platzierung in der Gesamtwertung der Sichtungsrennen des Bundes Deutscher Radfahrer", sagt sie. Langfristig hegt sie den Wunsch nach einem "sportlichen Beruf". Wie der genau ausschauen soll, weiß sie noch nicht. Sie sagt realistisch: "Es wäre schon toll, Profi-Fahrerin zu werden. Dafür benötigt man aber das richtige Glück."

Neugierig auf Steffi Graf Erstaunlich ist, mit welcher Reife die junge Wombacherin über ihren Sport redet. In Sachen Doping vertritt sie die Meinung, dass die Skandale bei den männlichen Profis den nachfolgende Generationen schaden, weil sich Sponsoren zurückziehen und Rennen dadurch sterben werden. Der Frauenradsport stehe deutlich im Schatten der Männer. Aber die Wombacherin glaubt an die Chance auf Weiterentwicklung. Voraussetzung seien aber mehr Fernsehzeiten - und keine Dopingfälle.

Obwohl Sarah-Lena kein sportliches Vorbild hat, findet sie Athletinnen wie Straßenprofi Judith Arndt, Mountainbikeprofi Sabine Spitz und Allrounderin Hanka Kupfernagel gut, weil sie sich seit vielen Jahren auf einem hohen Niveau präsentieren. Derzeit liest sie ein Buch über Tennislegende Steffi Graf, weil sie neugierig auf deren Karriere ist. Möglich, dass in 20 Jahren ein anderes Mädchen neugierig auf Sarah-Lena Hofmann ist. Das Zeug dazu hat sie.
Klaus Werthmann

Markus beim Weltcuprennen

EM und WM Nominierung in der Tasche

Der Vier-Minuten-Diebstahl
Markus Bauer zeigt trotz schlechten Startplatzes ein gutes Weltcup-Rennen
Radsport Er wollte auf dem matschigen Kurs in den Ardennen sein Bestes geben: Mit viel Motivation trat Nachwuchs-Mountainbiker Markus Bauer am Sonntag beim ersten Weltcuprennen im belgischen Houffalize in die Pedale. Aber sein schlechter Startplatz (246) warf ihn zu Beginn weit zurück.

Bei der 4,6 Kilometer langen Startrunde wartete eine 17 Prozent steile "Wand" mit Singletrail-Charakter auf die 270 Fahrer, deren Einfahrt nur zwei Meter breit war. Die Folge: Stau. Dementsprechend sauer war der Gymnasiast aus Sendelbach: "Von so weit hinten zu starten, ist einfach verrückt. Wenn man in der Startrunde schon vier Minuten auf die Spitze verliert, ist das eindeutig Wettbewerbsverzerrung."

Doch Bauers Kämpferherz schlug trotz der Umstände kräftig und trieb ihn nach vorne. Er überholte rasch 120 Fahrer und lag dank zweier konstanter Runden nach rund 18 Kilometern auf Rang 115. Danach schwanden die Kräfte. "Der Akku war einfach leer, so dass ich einen Gang zurückschalten musste", schildert er die entscheidende Rennphase.

Für EM und WM nominiert Wegen der Regelung, dass alle Fahrer, die 80 Prozent Zeitrückstand auf die Spitze aufweisen, vorzeitig aus dem Rennen genommen werden, beendete der Spessarter den Wettbewerb auf Rang 130. Gleichzeitig war er in seinem ersten Jahr bei der Elite Zweitbester seines Jahrgangs und bester deutscher U-23-Fahrer.

"Ein solches Ergebnis habe ich nicht erwartet", freute sich der Sendelbacher über seine Leistung. Sieger beim Weltcup-Klassiker über 45 Kilometer und mehr als 1500 Höhenmeter wurde bei sonnigem Wetter Weltmeister Julien Absalon aus Frankreich vor den beiden Schweizern Nino Schurter und Christoph Sauser.

Der Lohn für Bauers Mühen war die Nominierung für die U-23-Europameisterschaft sowie für die Weltmeisterschaft am 20. Juni in Italien. "Ich freue mich sehr und werde mich nächstes Wochenende beim Heimweltcup in Offenburg erneut richtig quälen und versuchen, von der wahrscheinlich schlechten Startposition viele Plätze gut zu machen", kündigt er einen weiteren Kraftakt an.
Klaus Werthmann


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Sarah Lena Hofmann siegt in Erfurt Sarah Lena Hofmann siegt in Erfurt

Sarah-Lena Hofmann im Trikot der Nationalmannschaft.
Durch die letztjährigen Erfolge und des hervorragenden Abschneides im Anfangsstadium der aktuellen Saison
wurde Hofmann für die TMP-Tour in Walthershausen/Thüringen berufen.
Somit wird sie vom 16.-18. Mai die Deutschen Farben vertreten.
Untermauern konnte Hofmann die Berufung durch einen Sieg am vergangen Wochenende in Erfurt bei einem
bundesweiten, ansprichsvollen Sichtungsrennen. In der Klasse der weiblichen U17 Fahrerinnen musste sie einen
10km anspruchsvollen Rundkurs absolvieren. In der letzen Runde konnte Hofmann sich durch einen Spurt
aus der Spitzengruppe absetzen und nach 1:37:00h das Rennen für sich entscheiden.
Das Peleton konnte sie so 4:10Minuten hinter sich lassen.

Sportler des Jahres der Stadt Lohr am Main

Frühjahrsstraßenpreis des RSC Fürth
Die Strassenrad Abteilung der RV Viktoria Wombach Team Haibike konnte durch Sarah Lena Hofmann und Janis Völker
in Fürth erste Erfolge feiern.
Völker, der noch letzte Woche im bayerischen Zusmarshausen sein erstes Rennen der Saison mit Platz 21 beendete,
ließ in Fürth-Cadolzburg durch einen 4. Platz aufhorchen. In der letzten Runde setze sich ein 6 köpfiges Fahrerteam
in der letzten von 3 Runden (64,8km) ab, in der auch Völker Anschluss halten konnte.
Sarah-Lena Hofmann, die frisch aus einem Trainingslager des Bund Deutscher Radfahrer
in Sizilien zurück kam, absolvierte ihr Rennen mit einem hervorragendem 2. Platz.
Hofmann musste ebenfalls eine Distanz von 3 Runden in der Juniorinnen Klasse zurücklegen.
Nachdem Sichtungsrennen in Fürth stehen für die beiden Athleten in den nächsten beiden Wochen
Sichtungsrennen in Erfurt und Düren an, auf die sie sich weiter vorbereiten werden.

Sportler mit Vorbildfunktion
Bis auf den letzten Platz besetzt war der Gewölbekeller unter dem Neuen Rathaus bei der Sportlerehrung am Dienstagabend. „Sie sind Botschafter für die Stadt Lohr“, würdigte Zweite Bürgermeisterin Brigitte Riedmann die Sportlerinnen und Sportler stellvertretend für Stadtoberhaupt Siegfried Selinger. Mit der Wahl der Sportlerinnen, Sportler und Mannschaften des Jahres 2007 solle laut Riedmann deren Trainingsfleiß und Vorbildfunktion geehrt werden.
Sportler des Jahres 2007 ist Markus Bauer, der für den RV Viktoria Wombach auf dem Mountainbike und dem Rennrad in zahlreichen Wettbewerben an den Start ging. Erfolgreich mit jeweils dem ersten Platz im Straßenfahren und Bergzeitfahren war er bei der Unterfränkischen Meisterschaft; auf dem Mountainbike konnte er sogar mit der internationale Elite mithalten. Zu Erfolgen bei Bundesliga-Wettbewerben kam die Teilnahme an der Europameisterschaft in der Türkei, ein siebter Platz als bester Deutscher beim Weltcup in Offenburg und der 15. Platz bei der Weltmeisterschaft im September in Schottland. Seit dem vergangenen Jahr ist Markus Bauer im Bayern- und Juniorennationalkader.
Zwischen Sport und Abitur
Nunmehr zum dritten Mal wurde der 18-Jährige für seine sportlichen Leistungen geehrt. Im Jahr 2004 war er als Leichtathlet Teil der Mannschaft des Jahres; bei der letztjährigen Sportlerwahl kam er dank seiner Erfolge auf dem Rad auf den zweiten Platz. Zwei wichtige Voraussetzungen für seine Erfolge stellt der junge Sportler im Gespräch heraus: einerseits die Unterstützung durch seine Mannschaft, die Motivation durch das gemeinsame Training und zum anderen die Kooperationsbereitschaft der Schule und seiner Lehrer. Dadurch sei es ihm möglich gewesen, teilweise auch während der Schulzeit an Trainingslagern teilzunehmen, wie in diesem Jahr auf Mallorca: „Von wegen Urlaub! Abends nach dem Training habe ich über meinen Büchern gesessen und gelernt.“ Nächstes Jahr steht sein Abitur an – mit den Leistungskursen Physik und Chemie. „Viel Erfolg auch für diese Herausforderung“, gab ihm Brigitte Riedmann mit auf den Weg.
Erfolgreicher als der FC Bayern
Eine Medaille, einen Geldpreis und jeweils eine Urkunde erhielten auch die Tischtennis-Damen des RV Viktoria Wombach, Nicole Funsch, Ursula Sommer, Sandra Hemrich und Andre Nöth. Ausschlaggebend für ihre „Kür“ zur Mannschaft des Jahres waren neben Erfolgen der Spielerinnen im Einzelsport, die Meisterschaft in der Bayerischen Oberliga, verbunden mit dem Aufstieg in die Süddeutsche Regionalliga. „Immer in der gleichen Aufstellung, ungeschlagen, mit einem Punktekonto von 36:0; das schafft ja nicht mal der FC Bayern“, verlieh die Zweite Bürgermeisterin ihrer Hochachtung Ausdruck.
Sarah-Lena Hofmann, im letzen Jahr schon als Sportlerin des Jahres geehrt, wurde in diesem Jahr von der Jury auf Platz zwei gewählt. Obwohl die 16-jährige Gymnasiastin im Jahr 2007 weniger Mountainbike fuhr, konnte sie bei fünf Rennen zwei Siege nach Hause tragen, bei zahlreichen Starts mit dem Rennrad kam sie weiter fünfmal als Erste ins Ziel.
Bei den Männern ging der zweite Platz an Sebastiano Ilardi. Er war ein Initiator der Laufsport-Abteilung des RV Wombach und als Mitorganisator des Lohrer Altstadtlaufs bekannt.

12.05.2009
RV Wombach Haibike Team NEWS

MainPost, 23.04.2008

Staub verfehlt das Treppchen
Wombacher Mountainbiker in Bayreuth

(mp) In Bayreuth wurde am Wochenende das erste Rennen der Saison um den E.ON-Bayern-Cup der Mountainbiker ausgetragen. Gleichzeitig zählte dieser Lauf auch zur Wertung der Marin-Bikes-Bayernliga 2008. An den Rennen nahmen Mountainbiker des RV Viktoria Wombach teil und versuchten, viele Punkte einzuheimsen. An historischer Stätte in unmittelbarer Nähe des Richard-Wagner-Festspielhauses verfehlten mehrere Wombacher Treppchenplätze nur denkbar knapp.

Die Streckendistanz wurde den Altersklassen und der Leistungsfähigkeit der Sportler angepasst. So kämpften sich die Klassen der U 15 und U 17 über eine Distanz von je 2,6 km Länge und 85 Höhenmetern pro Runde. Dabei ging es über durch Regen aufgeweichte Böden über Wiesen, Schotterpassagen und mit tiefen Spurrillen durchzogenen Waldwege. Sprich – die Bedingungen waren äußerst schwierig für die Teilnehmer.

Julia Siegler konnte in der Klasse U 15 einen vierten Platz einfahren und war damit – es war ihr erstes Rennen in dieser Altersklasse überhaupt – sehr zufrieden. Mit 28:41 Minuten ließ sie viele Konkurrentinnen auf zwei Runden hinter sich.

Mit zwei Fahrern aus Wombach wurde der Lauf der U 17 gestartet. Hier fuhr Maximilian Schallow das beste Ergebnis ein. Auf Platz zwölf (46:41) war auch er einer der Besten des Jahrganges 1993. Cornelius Roth hatte mit technischen Schwierigkeiten Probleme und wurde mit 48:03 Minuten als 17. von insgesamt 25 Startern gewertet.

In der Klasse U 19 gingen Daniel Staub und Ignacio Inderwies am Start. Staub wurde mit einem Achtungserfolg Vierter (65:34) und nur knapp vom drittplatzierten Martin Koschenreuther aus Pegnitz geschlagen. Als Siebter wurde Inderwies (68:08) von insgesamt 25 Startern gewertet. In der Klasse U 23 wurde Daniel Stolz (89:50) Zehnter von 16 Fahren.

Rennberichte von Gosek Mitteldeutschlandcup MTB und Fürth Rennrad

Gosek Mitteldeutschland Cup
Schwierige Bedingungen machten Lauf zum Mitteldeutschlandcup zur Schlammschlacht

Durch den Dauerregen der vergangenen Tage wurde in Goseck das 1.Rennen zum Mitteldeutschlandcup
durch den aufgeweichten und nassen Boden zur Schlammschlacht.
Um die Fahrer nicht zu gefährden wurde auf den schon legendären "Olympiadownhill" verzichtet um das
Verletzungsrisiko möglichst gering zu halten.
Die Wettkampfstrecke führte über 6 Kilometer pro Runde mit ca. 165 Höhenmeter rund um den Ort Goseck
in Sachsen- Anhalt.
In der Klasse Elite/Lizenz konnte Markus Bauer über 5 Runden (1:36:24) einen hervorragenden 3.Platz erzielen und verwies dadurch sogar den amtierenden Deutschen Meister Rene Tann (1:36:34) auf den vierten Rang. Sieger war Roland Golderer (1:34:34). Der Erfolg Bauers könnte jedoch noch ein Nachspiel haben. Durch einen Sturz hat sich Bauer am Knie verletzt und ist für die Teilnahme an den nächsten Rennen gefährdet.
Daniel Staub, Nikolaj Gottschalk und Ignacio Inderwies gingen bei den Junioren U19 auf die Strecke über 4 Runden. Staub überzeugte mit einem guten 3. Platz (1:25:57) trotzte den widrigen Umständen. Gottschalk und Inderwies hatten kein Glück und mussten das Rennen mit technischen Ausfall beenden.
Bei den jüngsten Vertretern des RV Viktoria Wombach Team Haibike in der Klasse U17 Lizenz hielt Cornelius Roth (1:15:14) die Farben hoch.
Der Sieger des über 3 Runden ausgetragenen Rennens hieß Martin Giese aus Bischofswerda mit 1:04:04.
Maximilian Schallow wurde mit dem 11. Platz gewertet. Sein Vereinskollege Michael Münz musste mit defektem Schaltwerk aufgeben.

Trainingslager der RV Kids

Wombacher Radsportjugend am Bodensee


Vollzählig und pünktlich zum Frühsport

Wombacher Radsportjugend am Bodensee

Lohr-Wombach.
Gut vorbereitet geht die Radsportjugend des RV Viktoria Wombach Team Hai Bike in die Saison. Abteilungsleiter Arno Endres hatte ein Trainingslager am Bodensee in der ersten Osterferienwoche organisiert.

Elf Jungen und drei Mädchen im Alter von 9 bis 15 Jahren sowie gleich viele erwachsene Begleiter fuhren nach Überlingen, wo die Jugendherberge der Ausgangspunkt für die Trainingseinheiten war. Tägliche Mountainbike-Touren zwischen 50 und 80 Kilometern bei idealem Radwetter bildeten ein gutes Grundlagentraining, das von Fahrtechnik-Übungen im Wald ergänzt wurde. Der Affenberg bei Salem, wo 200 Berberaffen im Freien leben und der Rheinfall in Schaffhausen waren die interessantesten Ziele der Touren.

Die sechs Trainingstage begannen jeweils mit Frühsport am Bodenseeufer, zu dem die Jugendlichen vollzählig und pünktlich um 7 Uhr starteten. Und nach den Tagestouren boten das Hallenbad der Jugendherberge in Überlingen Gelegenheit zur sportlichen Erfrischung. Am Ende hatten alle mindestens 300 Radkilometer in den Beinen. Und aus dem kleinen Wagnis, erstmals mit einer so jungen Gruppe und so zeitig im Frühjahr in Deutschland statt weiter im Süden in ein Trainingslager zu gehen, ist ein großer Erfolg geworden, bei dem alle Beteiligten gern an eine Wiederholung im nächsten Jahr denken.

Quelle: Lohrer Echo, 15. April 2009

RV im Olympiastation erfolgreich

Junge Hai Biker im Olympiastation München

Beim City Bike Marathon in München waren die RV Kids gut drauf.
In der Klasse U 13 wurde Robin Hofmann zweiter deine Teamkollegen
Max Brandl dritter, Alex Bregenzer 4 ter und Adrian Endres belegte den 8. Platz.
In der Klasse U15 belegte Tobias Rößlein einen Platz im Mittelfeld.
Bei den U11 w belgte Luisa Gesang den zweiten Platz

26.04.2009
RV Wombach Haibike Team NEWS

Trainingslager der RV Kids

Wombacher Radsportjugend am Bodensee


Vollzählig und pünktlich zum Frühsport

Wombacher Radsportjugend am Bodensee

Lohr-Wombach.
Gut vorbereitet geht die Radsportjugend des RV Viktoria Wombach Team Hai Bike in die Saison. Abteilungsleiter Arno Endres hatte ein Trainingslager am Bodensee in der ersten Osterferienwoche organisiert.

Elf Jungen und drei Mädchen im Alter von 9 bis 15 Jahren sowie gleich viele erwachsene Begleiter fuhren nach Überlingen, wo die Jugendherberge der Ausgangspunkt für die Trainingseinheiten war. Tägliche Mountainbike-Touren zwischen 50 und 80 Kilometern bei idealem Radwetter bildeten ein gutes Grundlagentraining, das von Fahrtechnik-Übungen im Wald ergänzt wurde. Der Affenberg bei Salem, wo 200 Berberaffen im Freien leben und der Rheinfall in Schaffhausen waren die interessantesten Ziele der Touren.

Die sechs Trainingstage begannen jeweils mit Frühsport am Bodenseeufer, zu dem die Jugendlichen vollzählig und pünktlich um 7 Uhr starteten. Und nach den Tagestouren boten das Hallenbad der Jugendherberge in Überlingen Gelegenheit zur sportlichen Erfrischung. Am Ende hatten alle mindestens 300 Radkilometer in den Beinen. Und aus dem kleinen Wagnis, erstmals mit einer so jungen Gruppe und so zeitig im Frühjahr in Deutschland statt weiter im Süden in ein Trainingslager zu gehen, ist ein großer Erfolg geworden, bei dem alle Beteiligten gern an eine Wiederholung im nächsten Jahr denken.

Quelle: Lohrer Echo, 15. April 2009

Max Brandl wird unterfr. Meister

Letzte Änderung: 27.06.2010 / 22:43 Uhr
Ausgedruckt am 10.09.2010 / 00:38