RV Sportler in Frammersbach sehr Erfolgreich
Beim Frammersbach Rosbacher Kids Cup
wurden von U9 bis U15 viele Podiums Plätze erzielt
Die U 9 fuhr 2,2 km hier belegt Kathy Przyklenk den 3 Platz.
Die U 11 mußte 1 Runde mit 4,2 km fahren hier gewann Greta Gesang
Das nächste Rennen war die U 13m hier siegte Bregenzer Alex, Hofmann Tim wurde dritter und Adrian Endres 4.
Bei den U 13 w gab es einen dreifach Erfolg durch Zoe Bachaira 1. Gesang Luisa 2. und Hamm Stafanie 3.
Dies machten Ihnen die U 15 m nach und siegten soverän durch Robin Hofmann, Tobias Rößlein wurde 2. und Brandl Maximilian wurde dritter.
auf dem Bild sind alle teilnehmende Sport vom RV, welche alle an den Rennen teilnamhen und gute Platzierungen erzielten
VIZEMEISTER im Vierer
U 15 holt überraschend Silber
Ein Pizza-Essen zur Belohnung
Schneider bleibt unter seinen Möglichkeiten
Radsport Hans Schleicher strahlte. »Viktoria Wombach hat Unterfranken gerettet«, sagte der sportliche Leiter der 23. Karbacher Main-Spessart-Rundfahrt am Samstagnachmittag zu den vier jungen Rennfahrern, die das Trikot des Radsportvereins aus dem Lohrer Stadtteil trugen.
Robin Hofmann, Alex Bregenzer, Max Brandl und Tobias Rösslein hatten bei den bayerischen Meisterschaften im Vierer-Mannschaftszeitfahren der U 15 hinter der RG Schwaben die Silbermedaille geholt. Dabei war das Quartett nicht für seinen Verein auf der flachen Wendepunktstrecke zwischen Karlburg und Gemünden unterwegs gewesen, sondern als RG Unterfranken.
»Ich hatte große Probleme, eine unterfränkische Mannschaft auf die Beine zu stellen. Ich telefonierte überall rum. Gut, dass schließlich die Wombacher mitgemacht haben«, freute sich Schleicher über die Teilnahme der vier Schüler. Als »Belohnung« spendierte der 60-Jährige den Vizemeistern ein Pizzaessen und witzelte: »Jetzt haben wir die Zukunft aus dem Boden gestampft.«
Bregenzer noch U 13-Fahrer
Überraschend ist die Vizemeisterschaft der vier Jungs schon. Denn ihr Augenmerk richten sie nicht auf den Straßenrennsport, sondern auf das Mountainbiken. Hinzu kommt, dass Alex Bregenzer noch für die U 13 startberechtigt ist. Trotz Konzentration auf das Geländefahren waren die Wombacher fit, sie harmonierten beim Windschattenfahren und vertraten die unterfränkischen Farben gut. Nach 21:38 Minuten betrug der Rückstand auf die siegreiche RG Schwaben nur 18 Sekunden. Ersatzmann Adrian Endres hatte im Vorfeld alle Trainingseinheiten mitgemacht, kam im Vierer aber nicht zum Einsatz.
Zweimal am Start bei seinem Heimrennen war hingegen Juniorenfahrer Julian Schneider (RVC Karbach/Team Franken). Der gute Zeitfahrer blieb am Samstag im Kampf gegen die Uhr unter seinen Möglichkeiten und belegte nach 20 Kilometern in 27:20 Minuten den neunten Platz. Beim Straßenrennen am Sonntag rund um Karbach über 86,5 Kilometer (fünf Runden) lief es etwas besser, doch zufrieden mit seinem vierten Rang war Schneider nicht. Dabei hatte er das Beste aus seiner Situation gemacht, indem er den Spurt der Verfolgergruppe gewann. Das Spitzentrio hatte er zuvor nicht halten können, er musste abreißen lassen. Auf Rang sechs des Straßenrennens bei den U 15 fuhr Mountainbiker Robin Hofmann (RVV Wombach), dessen Schwester Sarah-Lena als Juniorin den Landestitel bei den Frauen holte (wir berichteten gestern). Fünfter bei den Senioren 2 wurde Joachim Oechsner, ein Mountainbiker aus Thüngersheim, der schon für den RVV Wombach gestartet ist und bei den regionalen Geländerennen zahlreiche Podiumsplatzierungen erzielt hat.
In Karbach bestritt Oechsner das erste Straßenrennen seiner langen Karriere, wobei er hinterher flachste: »Das ist ja fast ein Mountainbikerennen mit dem Betonplattenanstieg nach Urspringen. Außerdem ist es schön wellig, das ist mein Terrain.«
Mit den Anforderungen auf der Straße kam der Polizist gut zurecht, wenngleich die Vorbreitung auf die Wettfahrt nicht optimal war. Oechsner war nämlich am Samstag acht Stunden lang in Schweinfurt im Einsatz, wo 10 000 Menschen unter dem Motto »Schweinfurt ist bunt - nicht braun« gegen den Rechtsextremismus demonstriert hatten.
Genug vom Geplänkel
Der unruhige Rennverlauf in Karbach behagte Oechsner nicht: »Ein Mountainbikerennen ist lange nicht so nervös wie das hier. Im Gelände fahren wir Dauerbelastungen, auf der Straße wechseln sich harte Antritte mit lockeren Phasen ab. Außerdem musst du immer aufpassen, dass dir keiner ins Rad fährt.« In der letzten Runde hatte er genug vom taktischen Geplänkel und fuhr fast die komplette Schleife von vorne. Im Spurt der Spitzengruppe war er chancenlos: »Wenn das Ziel am Berg gewesen wäre, hätte es auf jeden Fall zum Podium gereicht. Trotzdem bin ich zufrieden. Die Hauptsache ist, dass ich ohne Sturz und Verletzung durchgekommen bin.« Wie stark Oechsner auf der letzten Schleife in die Pedale trat, dokumentiert die Aussage des Siebten, Heiko Hefner (RSC Großheubach): »Ich hätte Dich am liebsten zum Teufel gewünscht.«
(MainEcho, Klaus Werthmann)
Dritte Plätze in Naumburg
für die RV Nachwuchs Sportler beginnt jetzt die Radsport Saison
am Wochenende waren wir in Naumburg bei Kassel
und fuhren den ersten Lauf zum Hessencup mit.
Dieser setzte sich aus Slalom und CC ( Cross Country )zusammen.
es war ein erfolgreiche Wochenende
U11 w 4 Platz Greta Gesang
U 13 w 3. Platz Luisa Gesang
U13 m 3. Platz Alex Bregenzer, sehr guter Slalom und CC
Adrian Endres 12. hat Pech im Slalom und stürzte, gutes CC Rennen
U15 m 3. Platz Robin Hofmann Slalom und CC sehr gut
Rösslein Tobias 6. fuhr ein gutes CC und Slalom.
Max Brandl hatte einen guten Slalom, im CC hatte er nach in der ersten Kurve einen Platten ( 30m) es wurde das Rad gewechselt und er kämpfte sich wieder ans Feld heran, diese Aufholjagd wurde mit einem 5. Platz in der Geamtwertung belohnt.
Elite:
belegte Janousch Bühler einen hervorragenden 3. Platz
Trainingslager am Bodensee in Überlingen
Gut vorbereitet auf die Mountainbike-Saison
16 Kinder und Jugendliche sowie 18 Erwachsene der Radsportabteilung des RV Viktoria Wombach holten sich unter Leitung von Arno Endres im Trainingslager in Überlingen am Bodensee die nötige Fitness für die beginnende Mountainbike-Saison. Vom 27. März bis zum 1. April war die Jugendherberge Überlingen das Basislager für Radausfahrten am Bodensee. Bei den jugendlichen Leistungssportlern stand die Vorbereitung auf die im April beginnenden Radrennen im Vordergrund. Für die meisten Erwachsenen ist das Saisonziel die Teilnahme an einem Bike-Marathon oder eine Alpenüberquerung mit dem Mountainbike.
Bei gutem Wetter radelten die Teilnehmer je nach Alter und Trainingszustand zwischen 200 und 550 Kilometer. Nach dem langen, harten Winter sorgte die Frühlingssonne für Motivation und gute Laune auf den Touren um den Bodensee und zum Rheinfall bei Schafhausen. Das sportliche Programm war allerdings nicht auf Radfahren beschränkt. Schon vor dem Frühstück begann der Tag mit Jogging und Gymnastik. Doch damit war der nahezu unbändige Bewegungsdrang der Wombacher Kids noch nicht gestillt. Nach Frühsport und Radtour zog es die meisten noch ins hauseigene Hallenbad oder zum nahegelegenen Skater-Platz.
Weil beim Mountainbiken nicht nur Ausdauer sondern auch eine sichere Fahrtechnik gefragt ist, standen auch Übungen zur Fahrradbeherrschung auf dem Programm. Abgerundet wurde das Trainingslager durch einen Technik-Workshop, bei dem die wichtigsten Pflege- und Reparaturarbeiten am Fahrrad durchgenommen wurden. Obwohl Schneeregen am letzten Tag die Abschlusstour verhinderte, waren sich alle Teilnehmer einig: Das Trainingslager hat großen Spaß gemacht und soll im nächsten Jahr wieder stattfinden.
01.08.2009
7. Hai Bike Cup von RV Kids dominiert
7. Haibike-Cup- Wombacher Nachwuchs dominiert die Heimrennen- 120 Youngster
Luisa Gesang und
Julia Siegler fahren auch vielen Jungs davon .
Als Max Brandl am Samstagnachmittag beim siebten
Wombacher Hai-BikeCup auf der vorletzten Abfahrt mit hohem Tempo einen Apfelbaum umkurvte, stürzte
der unterfränkische Meister vom RV Viktoria Wombach ins Gras. »Schon wieder«, fluchte der U
13-Fahrer. Dann rappelte er sich auf, schwang sich auf sein weiß-blaues Bike und verfolgte seinen
Teamkollegen Robin Hofmann, der seit der ersten von vier Runden souverän in Führung gelegen hatte.
Freilich konnte Brandl die Lücke zu seinem enteilten Kameraden nicht mehr schließen. Zu stark war
Robin an diesem Tag. Doch zu Platz zwei hinter Hofmann reichte es allemal. Ein Wombacher Doppelsieg
beim Heimrennen - was will man mehr. Dabei hatte der überlegene Sieger seine Taktik spontan über
den Haufen geworfen. »Eigentlich wollte ich erst einmal in der Gruppe mitfahren, um Kraft zu
sparen. Die Attacke sollte in der letzten Runde kommen. Doch als ich kurz nach dem ersten Berg
gemerkt hatte, dass die anderen nicht so stark sind, habe ich es probiert und bin weggefahren«,
kommentierte Hofmann seinen Start-Ziel-Sieg. Die letzten Meter wurden zur Triumphfahrt für den
schmächtigen Jungen mit den dürren Beinen. Dabei ging ihm durch den Kopf: »Bloß nicht nachlassen.
Ein Heimsieg wäre cool.«
Hofmann hieß auch der Sieger bei den U11. Tim war es, der im
hellblauen Trikot des RV Viktoria der Konkurrenz keine Chance ließ. Die Entscheidung führte der
Blondschopf auf der langen Geraden herbei: »Da habe ich Vollgas gegeben und bin weggefahren.«
Beeindruckend in dieser Altersklasse war auch die Show von Luisa Gesang, die aus Frammersbach
kommt, aber für Wombach startet. Souverän gewann sie bei den Mädchen - und mischte sogar bei den
Jungs weit vorne mit. Auch bei den U9 gab es einen Wombacher Sieg. Philipp Grün war im ersten
Rennen des Nachmittags nicht zu schlagen. Ohne Brille, aber mit braunem T-Shirt und blau-weißer
Ringelhose gekleidet, heizte er hochkonzentriert durch den Wald. Bei den Mädchen gewann Greta
Gesang. In der Altersklasse U15 schaffte es ein Triathlet des ESV Gemünden auf das Siegertreppchen.
Nachdem Danny Lengler am Pfingstmontag beim Lohrer Altstadtlauf in seiner Altersklasse gesiegt
hatte, fuhr er nun auf dem Mountainbike auf den zweiten Platz. Das einzige Mädchen in diesem Rennen
war die Wombacherin Julia Siegler, die sich wacker inmitten der Jungs schlug.
Bei Rennmitte
lag Julia gleichauf mit dem Straßenspezialisten Dominik Schreck (RV Concordia Karbach), dem dann
aber die Kette heruntersprang, so dass er voller Zorn das Bike ins Gras schmiss. Schreck, der ohne
Ambitionen in sein erstes Mountainbikerennen gegangen war, fuhr zwar weiter, machte aber keinen
glücklichen Eindruck. Bei seinem Wutausbruch hatte er sich zudem in der Beinmuskulatur weh getan.
Dafür war Uwe Hofmann vom Organisationsteam des RVV Wombach erfreut, dass Karbachs Sportchef, Hans
Schleicher, ein halbes Dutzend Nachwuchsfahrer in den Lohrer Stadtteil geschickt hatte. Natürlich
hatten die gelben Flitzer im Gelände keine Chance. Sie sind auf der Straße zu Hause. Doch dabei
sein war alles.
"Die Strecke kann ich mit geschlossenen Augen fahren" Nicolas
Fleckenstein, U 15-Fahrer Insgesamt waren bei sommerlichen Temperaturen 120 Youngster gestartet,
womit Radsportabteilungsleiter Arno Endres sehr zufrieden war. Dass die einheimischen Pedalritter
ihren Heimvorteil nutzten, war klar. So antwortete U 15-Fahrer Nicolas Fleckenstein auf die Frage,
ob seine Sonnenbrille für den Abschnitt im Wald nicht zu dunkel sei, ganz cool: »Die Strecke kann
ich auch mit geschlossenen Augen fahren.«
Matschrennen in Haselbach
Brandl wird unterfr. Meister
Unterfränkische Meisterschaft in Haselbach
Es war sehr nass und schlammig, die Wiesenanstiege sowie die steilen Uphills konnten nur geschoben werden.
Auch unter diesen Bedingungen setzten sich RV Kids durch
Es siegte bei den U13 Max Brandl (Bild im Anhang) vor dem bay. Meister im CC sowie seinem Teamkollegen
Robin Hofmann. Alex Bregenzer wurde 5. und Adrian Endres 7.
Zoe Baschiera wurde 5. bi U13 w.
Es wurden 4 Runden a 1,5 km gefahren.
U11 gewann Gesang Luisa souverän, sie musste 2 Runden fahren.
Bei den U15 belegte Rößlein Tobias den 8 und Nikolas Fleckenstein den 9. Platz
Sie mussten 2 große Runden fahren.
Bei den U17 belegte Fürsch Kevin den 3. Platz
27.06.09
Rosbacher Kids Cup in Frammersbach
dominiert Hai Bike Team
Gute Platzierungen in Frammersbach erreicht
Der RV Viktoria Wombach startete in den Klassen U9 - U15
hier wurden immer Top Platzierungen erzielt.
Den Anfang machten die jüngste in unserem Team hier wurde Linda Endres bei den U9 vierte.
Auf dem gleichen Rundkurs mußten unsere U11 Fahrer 3drei Runden bestreiten. Hier kam Tim Hofmann zu einem Start / Ziel Sieg der 51 Teilnehmer, auch Luisa Gesang siegte bei den U11w nach einem spannenden Rennen.
Diesen Leistungen wollten unsere U13 Fahrer nicht nachstehen, allerdings mußten SIe auf den längeren Rundkurs mit einer steilen Abfahrt welche alle zur Freude vieler Zuschauer mit einem rasanten Tempo bewältigten. Es wurden 4 Runden a 2,3 km gefahren.
Auch hier wurde ein Start Ziel Sieg durch Robin Hofmann erreicht,
seine Team Kollegen Max Brandl und Alex Bregenzer belegten die weiteren Podiums Plätze. Adrian Endres wurde 7., Jan Schiff 17. alle waren nach einem anstrengenten Rennen sehr zufrieden.
Zoe Baschiera siegte bei den U11w souverän.
Im letzten Rennen des Tages gingen Tobias Rößlein, Nikolas Fleckenstein und Julian Siegler an den Start.
Nach 5 anstrengenden Runden belegte Tobias einen guten 4. Platz,
Julian wurde 11, und Nikolas 15.
Guter Start zum MTB Franken Cup 2009
Erfolg der U13 bei Abendrennserie der RSG Würzburg
Einen Start Ziel Sieg gelang Robin Hofmann beim 1.MTB Rennen zum MTB Frankencup 2009
der RSG Würzburg, die weiteren Platzierungen wurden von seinen Teamkollegen Max Brandl 2., Tim Hofmann 3. , Adrian Endres 4. und Jan Schiff 5. vervollständigt.
Bei den U13 w belegte Luisa Gesang auch den 1. Platz.
Das Rennen führte über 2 Runden mit einem sehr steilen Anstieg am Anfang,
sowie einem Zick Zack Paarcour im letzten Drittel in welchem auch noch ein Sprung eingebaut war.
Bei den U15 erreichte Nikolas Fleckenstein einen 7. Platz.
19.04.2009
RV Wombach Haibike Team NEWS
RV im Olympiastation erfolgreich
Junge Hai Biker im Olympiastation München
Beim City Bike Marathon in München waren die RV Kids gut drauf.
In der Klasse U 13 wurde Robin Hofmann zweiter deine Teamkollegen
Max Brandl dritter, Alex Bregenzer 4 ter und Adrian Endres belegte den 8. Platz.
In der Klasse U15 belegte Tobias Rößlein einen Platz im Mittelfeld.
Bei den U11 w belgte Luisa Gesang den zweiten Platz
Trainingslager der RV Kids
Wombacher Radsportjugend am Bodensee
Vollzählig und pünktlich zum Frühsport
Wombacher Radsportjugend am Bodensee
Lohr-Wombach.
Gut vorbereitet geht die Radsportjugend des RV Viktoria Wombach Team Hai Bike in die Saison. Abteilungsleiter Arno Endres hatte ein Trainingslager am Bodensee in der ersten Osterferienwoche organisiert.
Elf Jungen und drei Mädchen im Alter von 9 bis 15 Jahren sowie gleich viele erwachsene Begleiter fuhren nach Überlingen, wo die Jugendherberge der Ausgangspunkt für die Trainingseinheiten war. Tägliche Mountainbike-Touren zwischen 50 und 80 Kilometern bei idealem Radwetter bildeten ein gutes Grundlagentraining, das von Fahrtechnik-Übungen im Wald ergänzt wurde. Der Affenberg bei Salem, wo 200 Berberaffen im Freien leben und der Rheinfall in Schaffhausen waren die interessantesten Ziele der Touren.
Die sechs Trainingstage begannen jeweils mit Frühsport am Bodenseeufer, zu dem die Jugendlichen vollzählig und pünktlich um 7 Uhr starteten. Und nach den Tagestouren boten das Hallenbad der Jugendherberge in Überlingen Gelegenheit zur sportlichen Erfrischung. Am Ende hatten alle mindestens 300 Radkilometer in den Beinen. Und aus dem kleinen Wagnis, erstmals mit einer so jungen Gruppe und so zeitig im Frühjahr in Deutschland statt weiter im Süden in ein Trainingslager zu gehen, ist ein großer Erfolg geworden, bei dem alle Beteiligten gern an eine Wiederholung im nächsten Jahr denken.
Quelle: Lohrer Echo, 15. April 2009
17.07.2008
RV Wombach Haibike Team NEWS

Radsport: Weltmeister im 24-Stunden-Mountainbiken
Staub Daniel und Markus Bauer sind Weltmeister
Weltmeister im 24-Stunden-Mountainbike-Fahren wurden am Wochenende der Sendelbacher Markus Bauer (links) und der Rechtenbacher Daniel Staub. Die beiden Athleten vom RV Viktoria Wombach/ Team Haibike starteten bei der WM in Ruhpolding bei den Achterteams für die Mannschaft Aktienbrauerei Kaufbeuren/Bayernkader, die nach 100 Runden vor der italienischen Equipe Folli & Fratelli Cavazzini mit 97 Runden gewann.
Es waren bei den Männern 13 Achterteams klassiert. Bei den Viererteams gehörte ebenfalls ein Mitglied des RVV Wombach zur Weltmeistermannschaft: Joachim Oechsner, der amtierende deutsche Cross-Country-Meister der Altersklasse Masters II, siegte mit dem Ghost/Stadler-Racing-Team mit 98 Runden. In dieser Klasse kamen 15 Mannschaften in die Wertung.
kw/Foto: Klaus Werthmann (MainEcho)
16.05.2008
RV Wombach Haibike Team NEWS
"Das Härteste, was ich je getan habe"
Radsport Es war am Samstag kurz vor 19 Uhr, als Mountainbiker Markus Bauer (RV Viktoria
Wombach/Team Haibike) total erschöpft als 37. über die Ziellinie bei der Europameisterschaft in St.
Wendel fuhr. "Das war das Härteste, was ich je getan habe. Das Rennen war superschnell, es
wurde von Beginn an Vollgas gefahren", beschrieb der 18-jährige Gymnasiast aus Sendelbach den
Rennverlauf. Obwohl er sein Ziel, unter den Top-30 zu landen, knapp verpasst hatte, war er mit dem
Resultat nicht unzufrieden:
"Das Ergebnis ist annehmbar."
Auch Bundestrainer
Peter Schaupp bezeichnete Bauers Auftritt als okay. Sein Schützling hatte nämlich als einer der
jüngsten im Feld der U 23 alles gegeben und bis zum Ende gekämpft, so dass er hinter Felix
Euteneuer (Betzdorf), der Platz 24 belegte, zweitbester deutscher Fahrer war. Nach knapp 45
Kilometern (sechs Runden) und fast 1700 Höhenmetern siegte Top-Favorit Nino Schurter (Schweiz) in
1:49,11 Stunden. Insgesamt waren 72 Fahrer klassiert.
Weil es trocken war, mussten die Athleten
viel Staub schlucken. Bei einer Abfahrt war laut Bauer die Sicht so schlecht, dass er nur nach
Gefühl fuhr: "Zum Glück haben wir den Kurs gut gekannt." Schon kurz nach dem Start hatte
Bauer Pech, weil ein Fahrer vor ihm gestürzt war. Nach der Wartepause musste er auf die Tube
drücken, um den Anschluss nicht zu verlieren. Die Folge war, dass er früh über sein Leistungslimit
ging. In der zweiten Runde war es ihm dann nicht möglich, die Gruppe um Euteneuer zu halten.
"Das war heute wie beim Straßenrennen. Wer in einer Gruppe war, konnte viel Kraft im
Windschatten sparen."
Der nächste Saisonhöhepunkt ist für Bauer die Weltmeisterschaft am
20. Juni in Italien. Bis dahin will er daran arbeiten, sich im Fahren in der Gruppe zu verbessern.
kw

Sarah Lena Hofmann die Kletterkünstlerin
Wombacherin wird zum zweiten Mal deutsche Straßenradmeisterin
Ihren ersten deutschen
Meistertitel hat sie sich in der aktuellen Saison schon geholt. Dass es der einzige bleibt, ist
unwahrscheinlich: Sarah Lena Hofmann vom RV Viktoria Wombach erspurtete sich – wie berichtet – bei
den deutschen Straßenradmeisterschaften in Unna den Titel der weiblichen Jugend (U 17). Am 20. Juli
steht in St. Märgen die deutsche Meisterschaft der Mountainbiker an. Und dann gibt es heuer noch
die Straßenrad-Zeitfahrmeisterschaft, Sarah Lena grinst: „Mal sehen, was da geht.“
RADSPORT
Wombacherin wird zum zweiten Mal deutsche Straßenradmeisterin
Ihren ersten
deutschen Meistertitel hat sie sich in der aktuellen Saison schon geholt. Dass es der einzige
bleibt, ist unwahrscheinlich: Sarah Lena Hofmann vom RV Viktoria Wombach erspurtete sich – wie
berichtet – bei den deutschen Straßenradmeisterschaften in Unna den Titel der weiblichen Jugend (U
17). Am 20. Juli steht in St. Märgen die deutsche Meisterschaft der Mountainbiker an. Und dann gibt
es heuer noch die Straßenrad-Zeitfahrmeisterschaft, Sarah Lena grinst: „Mal sehen, was da geht.“
Was sich so locker anhört, trügt, denn auf den Zufall verlässt sich die
16-Jährige nicht.
Dafür arbeitet sie zu hart in ihrem Sport, in den sie vor sieben Jahren einstieg. Anfangs „düste“
sie bei den Mountainbikern der Viktoria Wombach mit – erfolgreich, versteht sich. 2006 wurde sie
deutsche Meisterin mit dem Rennrad in der Schülerklasse U 15 und holte sich auch den nationalen
Titel mit dem Mountainbike in der Disziplin „Cross country“. 2007, in ihrem ersten Jahr U 17,
erreichte sie bei der deutschen Meisterschaft Platz sechs, heuer stand sie ganz oben auf dem
Treppchen.
„Bei den Jungs bekommt man ein dickes Fell“
Radsportlerin Sarah Lena
Hofmann
Die Entscheidung darüber, ob sie weiter mit dem Mountainbike oder mit dem Straßenrad
Titel holen wolle, fällte sie im vergangenen Jahr. Seither sitzt sie für den deutschen
Nationalkader der weiblichen Jugend im Sattel ihrer Straßenradrennmaschine.
Disziplin, Ausdauer
und Mut zum Risiko braucht man, um ganz oben dabei zu sein. Sarah Lena Hofmanns „Arbeitstag“
beginnt kurz vor sieben und endet irgendwo zwischen zehn und elf Uhr am Abend. Dazwischen liegen
Unterricht, Training, Hausaufgaben und die Vorbereitung auf den nächsten Schultag. „Das muss man
machen, auch wenn man keine Lust mehr dazu hat“, erklärt die Gymnasiastin. „Zufliegen tut mir das
alles auch nicht. Aber wenn der Kopf dann voll ist vom Lernen, bin ich auch froh, wenn ich fahren
kann.“
Hauptsächlich trainiert sie mit den Jungs des RV Viktoria Wombach. „Das bin ich so
gewohnt. Bei den Jungs bekommt man ein dickes Fell und lernt auch eine gewisse Härte. Da geht man
bestimmte Situationen gelassener an, weil man schon abgebrüht ist“, erzählt die Wombacherin. „Man
muss sich durchsetzen, seinen Platz behaupten und auch mal die Ellenbogen ausfahren.“ Das kommt ihr
bei den Rennen im zumeist großen Fahrerfeld zugute. Ihre Stärken sieht sie am Berg. Am liebsten mag
sie Strecken, die sich „hochziehen“, also längere Anstiege im Wechsel mit kurzen, knackigen
Steigungen. „Das ist cool“, schwärmt die Kletterkünstlerin. „Dabei fällt nämlich das Feld meist
ordentlich auseinander.“
„Kamikaze“ gibt es bei der 16-Jährigen allerdings nicht. Sie weiß, was
sie sich zutrauen kann. „Das habe ich beim Mountainbiken gelernt. Man probiert eine Abfahrt, fliegt
hin, geht wieder hoch, probiert es erneut. So lernt man, sich einzuschätzen.“ Natürlich gehöre zu
jedem Rennen auch eine gewisse Risikobereitschaft, aber nicht um jeden Preis. „Jungs sehen im
Rennen manchmal Lücken, wo gar keine sind“, weiß die Sportlerin. Die Folge: Es kracht. Sie wägt ab,
überlegt, was ein realistisches Ziel ist – danach teilt sie sich ihr Rennen ein.
Sie ist
ehrgeizig und hat einen „angeborenen Killerinstinkt“, wie es ihr Vater, Uwe Hofmann – selbst
Trainer und ehemaliger Nationalkaderfahrer –, beschreibt. „Wenn es drauf ankommt, heißt es: Augen
zu und alles geben bis zum Anschlag“, sagt die Tochter, denn „kampflos aufgeben, das gibt es
nicht!“ Dem Tüchtigen öffnen sich dann Lücken. Oder es zeigt sich – wie in Unna –, dass manche
Konkurrentin die ansteigende Zielgerade unterschätzt und ihre Kraft überschätzt hat. Dann punktet
das Wombacher Leichtgewicht.
Sarah Lena Hofmanns Weg wird weiter mit dem Radrennsport verbunden
bleiben. Drei Jahre hat sie noch bis zum Abitur. Danach stehen Studium oder vielleicht auch ein
Auslandsaufenthalt an. „Mal sehen“, sagt die 16-Jährige, die im Sattel ihrer Rennmaschine auf jeden
Fall im deutschen Nationalkader bleiben und bald auch internationale Rundfahrten bestreiten möchte.
Ihr großes Ziel: die Teilnahme an einer Europa- oder Weltmeisterschaft. „Das wäre toll, aber es
wird ziemlich schwer, da ich ja nicht die Einzige bin, die da mitfahren möchte.“
07.07.2008
RV Wombach Haibike Team NEWS
30.06.2008
RV Wombach Haibike Team NEWS
Radsport: Markus Bauer und Sarah-Lena Hofmann machen sich zu Favoriten der deutschen Meisterschaft
Die Bremsen aufgemacht und vorbeigeschossen
Eine Woche vor der deutschen Meisterschaft in St. Märgen (Schwarzwald) hat Mountainbiker Markus Bauer (RV Viktoria Wombach) beim Bundesliga-Rennen in Saalhausen seine ausgezeichnete Form unter Beweis gestellt. Am Samstag belegte der 19-jährige Gymnasiast beim Sprintrennen den hervorragenden dritten Platz. Im Feld der Profis musste er sich nur dem Neunten der Weltmeisterschaft, Moritz Milatz (Freiburg), und dem Dänen Klaus Nielsen geschlagen geben.
Am Sonntag zeigte sich Bauer beim Cross-Country-Rennen über knapp 38 Kilometer (neun Runden) gut erholt. Obwohl er in der ersten Runde gestürzt war und deshalb in der zweiten Gruppe pedalieren musste, fuhr er als Zwölfter über den Zielstrich, wobei er in seiner Altersklasse U 23 hinter dem Schweizer Fabian Giger und Felix Euteneuer (Freiburg) den dritten Platz belegte. »Ich bin unglaublich stolz und zufrieden«, kommentierte der Spessarter sein erfolgreiches Wochenende. Beim Geländefahren gewann erneut Profi Moritz Milatz in 1:39,08 Stunden vor dem Österreicher Christoph Soukup (1:40,20) und dem Deutschen Wolfram Kurschat (1:41,06).
Mit Krämpfen auf die letzte Abfahrt
Wie schon bei der Europameisterschaft in St. Wendel, hatte das Tempo-Bolzen in der Gruppe eine große Bedeutung. Markus Bauer zeigte sich diesbezüglich im Vergleich zur EM verbessert. Es gelang ihm immer wieder, in den Sog seiner Konkurrenten zu kommen, nachdem er manchmal an den Kuppen kurz abreißen ließ. Positiv war, dass die jungen Athleten keine Führungsarbeit leisten mussten und sich im Windschatten erholen konnten. Als es in die letzte Runde ging, lag Bauer bei den U 23 auf dem vierten Rang. Obwohl er Krämpfe hatte, mobilisierte er alle Kräfte und ließ seinen holländischen Konkurrenten um den dritten Platz auf der letzten Abfahrt hinter sich. »Ich habe einfach die Bremsen aufgemacht und bin vorbei geschossen«, beschrieb der technisch versierte Abfahrer die entscheidende Situation.
Für die »Deutschen« am kommenden Samstag (17 Uhr) ist Bauer zuversichtlich. Errechnet damit, dass Felix Euteneuer, Andy Eyring, Heiko Gutmann und er selbst den Titel bei den U23 unter sich ausmachen werden. Positiv für Bauer ist, dass er aufgrund seiner guten Leistungen einen »ordentlichen Startplatz« haben wird.
Nur hinter der Europameisterin
Als Favoritin auf den Jugend-Meistertitel wird auch die amtierende deutsche U- 17-Straßenmeisterin, Sarah-Lena Hofmann, nach St. Märgen reisen. Die vielseitig begabte Wombacherin war beim Bundesliga-Rennen in Saalhau-sen als Jugendfahrerin bei den älteren Juniorinnen gestartet, wobei sie die Wettfahrt über Stock und Stein hinter der Europameisterin Mona Eiberweiser als ausgezeichnete Zweite beendete.
»Das ist verrückt. Sarah-Lena hat als Straßenfahrerin außer Mona Eiberweiser die komplette Junioren-Nationalmannschaft distanziert«, freute sich Markus Bauer über den starken Auftritt seiner Teamkollegin, die mit zunehmender Renndauer immer besser geworden war und zum Ende viel Druck gemacht hatte.
Eine kämpferische Leistung zeigte Teamkollege Daniel Staub bei den Junioren. Obwohl er Rückenschmerzen hatte, überholte er im Finale mit einem Kraftakt sechs Konkurrenten, was mit dem elften Platz belohnt wurde. »Bei den Deutschen könnte Daniel unter den Top-Zehn landen«, glaubt Markus Bauer.
Eine richtig gute Platzierung in St. Märgen traut Bauer auch seinem Teamkollegen Janis Völker zu, der sich wie Sarah-Lena Hofmann auf das Straßenradfahren konzentriert.
Beim NRW-Cup in Saalhausen, der bei den U 17 nicht als Bundesliga-Rennen gewertet wurde, gewann er souverän mit zwei Minuten Vorsprung. Seine Mannschaftskameraden Cornelius Roth und Maximilian Schallow kamen auf die Plätze sieben und 13.
Daniel Stolz musste beim U-23-Rennen in Saalhausen wegen eines abgerissenen Schaltwerks aufgeben.
Klaus Werthmann, MainEcho
Wombacher Dreifach-Triumph beim Spessart-Bike-Marathon
30.06.2008 Radsport
Spessart-Bike-Marathon Eine Show des RV Viktoria Wombach war gestern
die Kurzstrecke über 30 Kilometer beim Frammersbacher Spessart-Bike-Marathon. Auf den ersten drei
Plätzen landeten drei Fahrer des zwölf Kilometer vom Austragungsort beheimateten Vereins. Mit drei
Zehntelsekunden Vorsprung holte sich Daniel Staub in einem Foto-Finish den Sieg vor Ignacio
Inderwies - beide brauchten nur eine Stunde und 14 Minuten. Eine Minute später kam Daniel Stolz
über die Zielline und machte den Wombacher Dreifach-Erfolg perfekt.
29.06.2008
RV Wombach Haibike Team NEWS
tolle Erfolge fürs Team beim Spessart Bike Marathon und Kids Cup in Frammersbach
20.06.2008
Sarah-Lena Hofmann zieht auf der Zielgeraden kraftvoll davon und ist deutsche Meisterin der U17
RV Wombach Haibike Team NEWS
Sarah-Lena Hofmann zieht auf der Zielgeraden kraftvoll davon und ist deutsche Meisterin der U17
20.06.2008
Sie ist noch schwieriger auszurechnen
Sie ist noch schwieriger auszurechnen
Erst war sie aufgrund der leichten Strecke skeptisch,
doch dann schlug Sarah-Lena Hofmann auf ungewohnt flachem Terrain eiskalt zu. Die 16-jährige
Radrennfahrerin vom RV Viktoria Wombach/Team Haibike gewann am Sonntag in Unna im Spurt eines
34-köpfigen Feldes den deutschen Meistertitel bei den U 17 und erfüllte damit die Norm für die
deutsche Juniorennationalmannschaft, in die sie im nächsten Jahr aus Altersgründen aufsteigen wird.
»Das ist ein Riesending«, freut sich ihr Vater, Uwe Hofmann, über den Titelgewinn. Denn einen
Tag zuvor war seine Tochter nach der Streckenbesichtigung noch enttäuscht, glaubte sie doch, dass
der 18,3 Kilometer lange Kurs für sie als ausgezeichnete Bergfahrerin zu leicht sei und sie deshalb
kaum eine Siegchance haben würde. »Ich hatte damit gerechnet, dass ein großes Feld ankommt, weil
bei den Mädchen nicht so aggressiv gefahren wird und weil viele nur auf den Endspurt aus sind.
Deshalb hatte ich nur auf eine Top-Fünf-Platzierung gehofft«, sagt sie.
Im dicksten Gang von
Vorteil war für Sarah-Lena die leicht ansteigende, 350 Meter lange Zielgerade. Hier konnte sie ihre
Kraft ausspielen, die sie sich im Winter mit gezieltem Training im Fitness-Studio angeeignet hatte.
Während ihre Konkurrentinnen zum Ende hin nachließen, zog sie durch und drehte den dicksten Gang
(Übersetzung: 52:16) bis zur Ziellinie. 50 Meter vor dem weißen Strich lag sie noch an fünfter
Position, dann zog sie rechts an den Kolleginnen vorbei und siegte mit hauchdünnen 20 bis 30
Zentimetern Vorsprung.
»Das war eine enge Kiste«, berichtet Vater Uwe. »Ich habe voll
durchgezogen und vor Anstrengung fast die Augen zugemacht. Weil es so eng war, habe ich nur mit
einem Arm gejubelt«, berichtet die Wombacherin. »Die Siegerehrung war toll. Der Ausrichter hat sich
für die Sportler Zeit genommen und die Nationalhymne abgespielt.« Klar, dass nun bei der nationalen
Konkurrenz große Irritation herrscht. Denn bekannt war bislang nur, dass Sarah-Lena auf coupierten
Kursen eine Klasse für sich ist. Nun hat sie ihre vermeintliche »Sprintschwäche« behoben, was sie
zu einer unberechenbaren Fahrerin macht und ihr viele taktische Möglichkeiten gibt.
In der
nächsten Woche startet sie bei einem dreitägigen Länderkampf in der Südpfalz, wo sie sich nach
eigener Aussage nichts vorgenommen hat – und Spaß haben will, weil der große Druck erst einmal weg
ist. Ohne große Erwartungen und spezielles Training nimmt sie im Juli auch an den deutschen
Mountainbike-Meisterschaften teil.
Straßenrad wird umgebaut
Am 14. September stehen die
deutschen Zeitfahrmeisterschaften auf dem Programm, für die sie ihr altes Straßenrad als
Zeitfahrmaschine umbauen will. Dazwischen tritt sie bei einigen Sichtungsrennen und kleineren
Wettfahrten in die Pedale.
kw
16.06.2008
Deutsche Meisterin und bayerischer Meister
RV Wombach Haibike Team NEWS
Hofmann und Bauer meisterlich
Janis Völker nach Sturz noch 11. bei der Deutschen
Radsport: Hofmann deutsche U-17-Meisterin
16.06.2008
Nachwuchs-Rennfahrerin Sarah-Lena Hofmann (RV Viktoria Wombach/Team Haibike) ist in ihrer Altersklasse U 17 eine Klasse für sich. Die 16-jährige siegte gestern bei den deutschen Jugendmeisterschaften in Unna im Spurt einer Ausreißergruppe. Nach 54 anspruchsvollen Kilometern verwies sie Simona Janke (RV Endspurt Wuppertal) und Lisa Fischer (RV Elxleben) auf die Ränge zwei und drei.
Janis Völker (RV Viktoria Wombach/ Team Haibike) wurde bei den U 17 Elfter.
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Radsport: Bauer eine Klasse für sich
16.06.2008
Mountainbiker Markus Bauer (RV Viktoria Wombach/Team Haibike) war bei den bayerischen Meisterschaften im niederbayerischen Böbrach eine Klasse für sich. Der Gymnasiast aus dem Lohrer Stadtteil Sendelbach triumphierte nach knapp 20 Kilometern (sechs Runden) und 600 Höhenmetern in 52 Minuten und hatte auf die Verfolger einen Vorsprung von über 90 Sekunden. An der Wettfahrt hatten gute Nachwuchsfahrer und viele starke Männer teilgenommen.
»Ich habe in der ersten Runde getestet, was die Konkurrenz drauf hat. Keiner konnte mitgehen, so dass ich einsam meine Runden zog. Ich bin froh, meinen ersten echten und wichtigen Titel gewonnen zu haben«, kommentierte der U-23-Nationalfahrer seinen famosen Start-Ziel-Sieg, der ihm viel Motivation für die Weltmeisterschaft am Freitag in Italien gibt. Pech hatte dagegen sein Teamkollege Daniel Stolz, der in der letzten Runde auf Top-Zehn-Kurs lag, aber durch einen Kettenriss gestoppt wurde.
kw
10.06.2008
RV Wombach Haibike Team NEWS
Drei erste Plätze in Schotten
Das Schotten (Vogelsbergkreis) bekannt ist für seine Oldtimerrennen und für die ehemalige Motorrad
Grand Prix Stecke ist weitläufig bekannt. Das jedoch dort auch Mountainbike Rennen stattfinden und
diese sogar auf einem Vulkan gefahren werden ist weniger ein Begriff.
Die Wombacher Bike Elite
konnte hierbei am vergangenen Samstag und Sonntag abermals einige Erfolge verbuchen.
So konnte
in der U11 Alex Bregenzer über seinen 1. Platz jubeln, den er sich durch eine Spurtankunft im Ziel
sichern konnte. In 9:51min verwies er die anderen Teilnehmer auf die Plätze. Adrian Endres kam als
5. ins Ziel, noch vor seinem Teamkameraden Tim Hofmann.
Bei den Startern der U13m wurden durch
die Wombacher drei Top - Ten Plätze erzielt.
Auf dem Rund, der über Waldboden, Baumwurzeln,
Schotterpassagen und Teer verlief, wurden
nach 3 Runden Robin Hofmann (5.Platz), Maximilian
Brandl (8.Platz) und Tobias Rößlein (9.Platz)
gewertet. Wegen des starken Starterfeldes konnten
leider keine besseren Platzierungen erreicht werden.
Als einzige weibliche Starterin aus
Wombach ging Julia Siegler (U15w) in das Rennen. Über eine Distanz von 2 großen
Runden mit je
3,2km und 105 Höhenmeter, konnte Sie einen guten 6.Platz erringen.
Siegler fuhr ein starkes
Rennen, auf das sich für die Zukunft aufbauen lässt. Auch hier war die Konkurrenz sehr stark
vertreten und somit ist das Ergebnis sicherlich hoch einzustufen.
Leider konnten in der Klasse
der U17m die Starter aus dem Nachwuchs der Blau-Gelben keine Top Platzierungen einfahren. Michael
Münz kam auf dem 40. Platz ins Ziel und Cornelius Roth musste durch einen Sturz verletzungsbedingt
aufgeben.
Besser lief es in bei den Männern der U19 Klasse. Hier fuhr Ignacio Inderwies ganz
nach oben auf das Treppchen.
Mit einem großen Vorsprung von 59 sec. gewann er das Rennen in
54:50 min. Hierbei legte er eine Gesamtdistanz von 16km und 525 Höhenmeter zurück.
Diese
souveräne Leistung lässt in den kommenden Wochen auf mehr Top-Platzierungen hoffen.
Leider
musste Daniel Staub das Rennen mit Kreislaufproblemen abbrechen.
Bei den Herren mussten sich
Daniel Stolz und Markus Bauer als eine der jüngsten Starter im Feld behaupten. Stolz konnte das
Rennen auf dem 3.Platz erfolgreich beenden. Sein Teamkollege Bauer konnte diese Leistung noch
Toppen und fuhr als Erster über die Ziellinie.
Beide Ergebnisse lassen für die Bayerische
Meisterschaft am kommenden Wochenende aufhorchen.
Hier wollen beide Rennfahrer vordere Plätze,
wenn nicht sogar den Titel erreichen.
27.05.2008
RV Wombach Haibike Team NEWS
Janis Völker sicher zur "Deutschen"
27.05.2008 Radsport
Zwei dürfen sicher zur "Deutschen"
Nachwuchs-Radrennfahrer Janis Völker (RV Viktoria Wombach/Team Haibike) hat bei den
süddeutschen Meisterschaften in Linden bei den U 17 nach 71 anspruchsvollen Kilometern (fünf
Runden) den 20. Platz belegt. Einen Rang dahinter fuhr Peter Schlembach (RV Concordia Karbach) über
den Zielstrich. Damit haben sich die beiden für die deutschen Meisterschaften am 15. Juni in Unna
qualifiziert.
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Radsport: "Hammerhart": Bauers Plan geht perfekt auf
Bester Deutscher seiner Altersklasse
Daniel Stolz arbeitet sich systemtisch nach vorne
27.05.2008
Radsport
Mountainbiker Markus Bauer (RV Viktoria Wombach/Team Haibike)
hat am Sonntag beim zweiten Bundesliga-Rennen in Heubach bei den U 23 den ausgezeichneten vierten
Platz belegt. Der Gymnasiast fuhr bei drückender Schwüle nach 35 Kilometern (acht Runden) und knapp
2400 Höhenmetern in 2:14,50 Stunden über den Zielstrich und war damit bester Deutscher seiner
Altersklasse. Nach 2:02,21 Stunden gewann der Schweizer Fabian Giger vor dem Pole Pitr Brzozka
(2:09,13) und dem Österreicher Rober Gehbauer (2:12,15).
"Das ist ein hammerhartes
Ergebnis für mich. Es ist perfekt aufgegangen", freute sich der Spessarter über seine
Top-Platzierung. Und fügte an: "Eigentlich wollte ich den Wettbewerb nur als Trainingsrennen
nutzen, weil ich in den vier Tagen davor insgesamt 14 Stunden trainiert hatte. Bis Samstagmittag
hatte ich nicht daran gedacht, teilzunehmen. Doch dann fühlte ich mich sehr stark." Mit diesem
Ergebnis hat Bauer seinen 37. Platz bei der Europameisterschaft ("Da hatte ich im Vorfeld
einige kleine Fehler gemacht und war hinterher schon ein bisschen geknickt") abgehakt - und
konzentriert sich mit vollem Tatendrang auf die bevorstehenden Aufgaben.
Denn positiv für ihn
war auch, dass er in Heubach zehn Weltranglistenpunkte ergattert hatte, weil er in der
Gesamtwertung aller Elitefahrer auf dem 16. Rang gelandet war. Somit steht er bei den nächsten
internationalen Wettfahrten beim Start weiter vorne.
Bauer lag bis zur sechsten Runde in
Reichweite der Top-Zehn, musste dann aber seinem umfangreichen Training im Vorfeld Tribut zollen.
Bei den anspruchsvollen Downhills spielte er seine gute Fahrtechnik aus, was ihm im Vergleich zu
den älteren Fahrern Vorteile brachte. Es siegte der österreichische Profi Christoph Soukup in
1:58,59 Stunden vor dem deutschen Meister von 2006, Moritz Milatz (Freiburg, 2:00,39), und dem
französischen Olympiasieger Julien Absalon (2:01,43). Im B-Rennen, bei dem es um den Aufstieg in
die A-Bundesliga ging, belegte Daniel Stolz (Wombach) den 37. Platz.
Aufholjagd von Platz 69
Bei den Junioren fuhr Daniel Staub nach 21,5 Kilometern (fünf Runden) in 1:10,46 Stunden auf den
14. Platz. "Das ist eine richtig starke Leistung", kommentierte Bauer den Parforceritt
seines Teamkollegen, der von Startplatz 69 gestartet war und sich systematisch und nach vorne
gearbeitet hatte. Sein Teamkollege Ignacio Inderwies wurde 27. (1:13,25). Es triumphierte Fabian
Strecker (Kirchzarten) in 1:03,42 Stunden.
Einen Tag zuvor wurde der Wombacher Max Brandl bei
den U 13 Sechster. U-17-Fahrer Cornelius Roth belegte beim LBS-Cup in Lindau (Bodensee) als
zweitbester Deutscher ebenfalls den sechsten Platz.
Klaus Werthmann
Sarah-Lena Hofmann gewinnt beim Strassenrennen in Ummendorf die
Hofmann stark am Berg
27.05.2008
Radsport
Radsport Nachwuchs-Radrennfahrerin Sarah-Lena Hofmann (RV
Viktoria Wombach/Team Haibike) hat beim Straßenrennen in Ummendorf über 42 Kilometer (fünf Runden)
die Altersklasse U 17 gewonnen.
Die 16 Jahre alte Nationalfahrerin durfte im Feld der Frauen
mitfahren und zeigte am Berg ihre ganze Klasse. Sie kletterte so stark, dass einige der älteren
Konkurrentinnen Probleme bekamen und sich über den Youngster ärgerten, weil sie nicht mitkamen.
Schließlich fuhr Sarah-Lena im Frauen-Hauptfeld ins Ziel.
kw
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22.05.2008
RV Wombach Haibike Team NEWS
Janis Völker und Sarah Lena Hofmann
bei der "kleinen Friedensfahrt"
23 Sekunden fehlten zum Gesamtsieg
Radsport
Nachwuchsradrennfahrerin Sarah-Lena Hofmann (RV Viktoria Wombach/Team Haibike) hat
am Wochenende bei der zehnten "kleinen Friedensfahrt" (TMP-Tour) im thüringischen
Waltershausen-Gotha ihre Klasse bewiesen. Beim bedeutendsten deutschen Etappenrennen für
Jugendfahrer und Schüler belegte die 16-jährige Gymnasiastin im Trikot der deutschen
Nationalmannschaft bei den U 17 hinter der athletisch schon sehr weit entwickelten Dagmar Labakova
(Tschechien) in der Gesamtwertung den hervorragenden zweiten Platz.
Nach einem Prolog und
drei Etappen betrug ihr Rückstand auf die Siegerin, die für die insgesamt 79 Kilometer 2:28,51
Stunden benötigte, nur 23 Sekunden. Gleichzeitig gewann Hofmann die Bergwertung mit elf Punkten vor
der Tschechin Zuzar Smidova mit fünf Zählern. Beim internationalen Vergleich waren 37 Fahrerinnen
klassiert.
Bereits beim Prolog am Freitag, einem Kriterium über 20 Minuten, war Sarah-Lena
Dritte gewesen. Die gleiche Platzierung erkämpfte sie sich am Samstagvormittag beim Bergzeitfahren
über fünf Kilometer, bei dem die Vorentscheidung in der Gesamtwertung fiel und das Labakova vor der
Deutschen Lisa Fischer gewann.
Sieg im Sprint Wenige Stunden später triumphierte Sarah-Lena
beim schweren, 38 Kilometer langen Straßenrennen "Rund um Weingarten" im Zweiersprint
gegen Labakova. Die flache Schlussetappe am Sonntag beendete sie im Hauptfeld.
"Ich
hatte im Vorfeld gewusst, dass es sehr schwer sein würde, Labakova zu schlagen. Das wäre nur mit
einem sehr starken Team möglich gewesen. Ich bin aber mit dem Verlauf der Rundfahrt vollauf
zufrieden", kommentierte Sarah-Lena ihre Top-Platzierung.
Hofmanns Vereinskollege
Janis Völker, der für die U 17-Bayernauswahl im Sattel saß, belegte in der Gesamtwertung unter 141
Athleten den 38. Platz. Peter Schlembach, Julian Kattinger und Julian Schneider (alle RV Concordia
Karbach), die ebenfalls im Landestrikot fuhren, kamen auf die Plätze 49, 102 und 132. Rick Zabel,
der Sohn von Sprintstar Erik Zabel, startete ebenfalls bei den U 17 und wurde 117.
Bei den
U 15 durfte Sabrina Pecher (RV Concordia Karbach) bei den Jungen mitfahren und landete auf Rang 74.
Am kommenden Wochenende stehen die süddeutschen Meisterschaften auf dem
Programm.
kw
22.05.2008
20.05.2008
RV Wombach Haibike Team NEWS
Das gezielte Krafttraining zahlt sich aus - Energieleistung von Janis Völker
Sarah-Lena Hofmann diesmal auch im Sprint erfolgreich
Radsport Nachwuchs-Radrennfahrerin Sarah-Lena Hofmann (RV Viktoria Wombach/Team Haibike) ist
national in ihrer Altersklasse U 17 kaum zu schlagen. Die 16-jährige Gymnasiastin gewann am Sonntag
das dritte Sichtungsrennen des Bund Deutscher Radfahrer (BDR) in Merdingen (Schwarzwald). Nach 54
bergigen Kilometern verwies sie im Spurt einer vierköpfigen Ausreißergruppe Romy Schneider
(Cottbus) auf den zweiten Platz. Fünf Rennen gleichzeitig Es war Hofmanns zweiter Sieg bei der
nationalen Rennserie. Nur beim zweiten Wettbewerb, einem Bahnrennen, kam sie nicht in die Wertung,
weil sie nach Absprache mit dem Bundestrainer auf einen Start verzichtet hatte. Das Spitzenquartett
hatte sich in Merdingen in der dritten von vier Runden abgesetzt und einen großen Vorsprung auf das
40-köpfige Peloton herausgefahren.
"Die Wettbewerbe waren sehr hektisch, weil fünf
Rennen auf dem engen und winkligen Kurs auf einmal liefen", berichtete Sarah-Lenas Vater und
Betreuer, Uwe Hofmann. Seinen Worten nach war viel Rennübersicht nötig, um im Bilde zu bleiben.
Erfreulich für den ehemaligen Eliteamateur ist, dass sich seine Tochter im Sprint durchgesetzt hat:
"Das war in der Vergangenheit ein kleiner Schwachpunkt." Basis für die
Leistungsverbesserung im Endkampf Frau gegen Frau ist gezieltes Krafttraining im Fitness-Studio,
das Sarah-Lena im Winter absolviert hatte.
Am Freitag startet die begabte Fahrerin im
Trikot der deutschen Nationalmannschaft bei der prestigeträchtigen TMP-Tour in Waltershausen
(Thüringen), die vier Etappen umfasst. Ebenfalls in Thüringen am Start sein wird Hofmanns
Teamkollege Jannis Völker, der im Trikot der Bayernauswahl in die Pedale treten wird. Der frisch
gebackene bayerische Meister kämpfte in Merdingen in einem Mammutfeld von 200 Fahrern. Weil er beim
Start hinten stand, verlor er zunächst unverschuldet den Anschluss an die Spitzengruppe. "Man
muss darüber nachdenken, ob der Start bei diesem großen Feld fair war. Das haben viele so
gesehen", meint Uwe Hofmann.
Im Finale fehlt die Kraft Mit einer Energieleistung
kämpfte sich Völker wieder in die erste Gruppe. Im Finale fehlte ihm dann die Kraft. Trotzdem fuhr
er im ersten Hauptfeld von rund 80 Fahrern über den Zielstrich im ehemaligen Wohnort von
Ex-Tour-de-France-Sieger Jan Ullrich. Im Spurt einer fünfköpfigen Spitzengruppe siegte ein Athlet
aus Luxemburg.
Klaus
Werthmann
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16.05.2008
RV Wombach Haibike Team NEWS
Radsport: Markus Bauer traut sich bei der EM einen Platz unter den besten 30 zu
"Zwei bis fünf Jahre Zeit, um Profi zu werden"
Markus Bauer traut sich bei der EM einen Platz unter den besten 30 zu
"Bei Schlamm noch
stärker"
Radsport. Wenn am Samstagnachmittag im saarländischen St. Wendel die
Mountainbike-Europameisterschaften im Cross-Country ausgetragen werden, wird Markus Bauer aus
Sendelbach bei den U 23 im Trikot der deutschen Nationalmannschaft an den Start gehen. Der
Gymnasiast, der für den RV Viktoria Wombach/Team Haibike im Sattel sitzt, hat in dieser Saison
bereits herausragende Ergebnisse bei den Weltcuprennen erzielt. Mit dem 18-Jährigen sprach unser
Mitarbeiter des MainEchos Klaus Werthmann.
Wie ist Ihre Form?
Meine Form ist sehr
gut. Ich war bei den ersten beiden Weltcup-Rennen jeweils der beste deutsche U-23-Fahrer, was mich
in meinem ersten Jahr in dieser Altersklasse erstaunt hat. Die meisten Fahrer sind älter als ich.
Zudem habe ich den deutschen Juniorenmeister 2007, Andy Eyring, zweimal geschlagen. Er ist so alt
wie ich und ist ein Gradmesser für mich.
Was trauen Sie sich bei den Europameisterschaften
zu?
Weil ich bei den U 23 noch Neuling bin, konnte ich noch nicht viele
Weltranglistenpunkte sammeln. Die Älteren haben schon recht viele Zähler geholt, so dass ich von
weit hinten, so zwischen Platz 80 und 100, starten muss. Das ist ein großer Nachteil. Ich will ein
gutes Rennen abliefern, meine Leistungen bestätigen und schauen, was nach vorne geht.
Was
heißt das platzierungsmäßig?
Wenn es gut läuft, traue ich mir einen Platz unter den ersten
30 zu. Ich weiß aber nicht, was die anderen Mann gegen Mann drauf haben. Beim Weltcup starten wir
U-23-Fahrer nämlich nicht separat, sondern gemeinsam mit den Profis.
Welches Wetter wünschen
Sie sich für das Rennen?
Es ist gut, dass wir erst um 17 Uhr starten. Mit extremer Hitze
komme ich nicht so gut zurecht. Ich habe nichts gegen Regen. Bei Schlamm bin ich noch stärker.
Wie schätzen Sie den Kurs ein?
Wir haben in der letzten Woche vor Ort trainiert und
sind dabei abschnittsweise schnell gefahren. Der Kurs liegt mir. Gleich zu Beginn geht es steil
bergan, danach folgen kurze Berge. Die Abfahrten sind leider nicht so technisch. Generell muss man
aufpassen, dass man in der ersten Runde nicht überzockt.
Sind Sie in St. Wendel schon einmal
ein Rennen gefahren?
Nein, das ist meine Premiere.
Wer sind die Favoriten?
Ganz klar die Schweizer. Ich gehe davon aus, dass unter den Top-Zehn sechs Schweizer sein
werden. Dann gibt es noch zwei bis drei starke Franzosen und einen Holländer.
Warum sind die
Schweizer so stark?
Sie haben eine richtig gute Jugendsichtung. Außerdem pushen sich die
Fahrer aufgrund der starken Konkurrenz gegenseitig nach vorne. Trainingsmethodisch machen sie nicht
viel anders als wir Deutschen.
Welche Rolle spielt Doping im Mountainbiken?
Ich
sage, dass es beim Mountainbiken möglich ist, ohne verbotene Mittel vorne mitzufahren. Ich habe
beim Weltcup in Offenburg auf den ersten sechs Runden auf den Sieger, Weltmeister Julien Absalon,
jeweils nur 90 Sekunden verloren. Das ist der Abstand auf eine Dimension, die im Bereich des
Möglichen liegt. Anders im Straßenradsport, wo man bei den Bergetappen der Tour de France den
Eindruck hatte: Wie kann das sein, dass sie so schnell bergan fahren?
Woher nehmen Sie die
Gewissheit, dass es im Mountainbikesport sauber zugeht?
Die Mountainbiker haben eine andere
Mentalität, es wird nicht geschwiegen. Als zum Beispiel vor einigen Jahren ein ehemals gedopter
Fahrer am Start der Weltmeisterschaft erschien, haben sich die anderen von ihm distanziert und
gesagt, er soll sich verziehen. Beim Rennen wurde er von Ex-Weltmeister Thomas Frischknecht bis
aufs Blut bekämpft, obwohl es nur um Platz 35 ging. Wir Deutschen haben uns jetzt mit Sabine Spitz
an der Spitze zum Beispiel gegen die Fumic-Brüder gestellt, die sich weigern, die Meldeformulare
der Nationalen Antidoping-Agentur vorschriftsmäßig auszufüllen. Diese Einstellung ist einfach nicht
zeitgemäß.
Sie haben in diesem Jahr einen großen Leistungssprung gemacht. Woran liegt das?
Mit Peter Schaupp habe ich einen neuen Trainer. Ich habe im Winter im Fitnessstudio viel
Krafttraining gemacht und so meine Maximalkraft erheblich verbessert. Generell habe ich im
Kraftbereich noch sehr viel Potenzial.
Sie machen im nächsten Jahr Abitur. Was kommt dann?
Ich habe mit meinem Trainer schon beraten, wie es danach laufen kann. Ich will auf jeden
Fall studieren, wahrscheinlich Wirtschaftsingenieurwesen. Gleichzeitig will ich es aber auch mit
dem Sport probieren. Im letzten Jahr war ich nicht davon überzeugt, dass ich den Sprung zu den
Profis realisieren kann. Heuer habe ich aber einen großen Schritt nach vorn gemacht, was mich
überzeugter macht. Ich gebe mir zwei bis fünf Jahre Zeit, um Berufssportler zu werden. Mit dem
Studium will ich mir aber auf jeden Fall ein zweites Standbein
schaffen.
kw
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05.05.2008 bay. Meister Janis Völker
RV Wombach Haibike Team NEWS
Radsport: Janis Völker ist bayerischer Straßenrad-Meister der U 17
Nur Janis Völker fängt Kattinger noch ab
Radsport
Radsport . Bei den Titelkämpfen am Sonntag in Rosenheim setzte sich Völker nach 78
Kilometern im Spurt gegen den überraschend starken Julian Kattinger (RV Concordia Karbach) durch.
Der Wombacher kam nach 2:17,55 Stunden ins Ziel. Mit Patrick Marseille (TV Miltenberg) als Drittem
kam ein weiterer unterfränkischer Nachwuchsfahrer aufs Treppchen. Julian Kattinger hatte etwa 100
Meter vor dem Ziel an dem Schlussanstieg den Spurt angezogen. Der Karbacher wurde nur noch von
Völker abgefangen. Peter Schlembach und Julian Schneider (beide RVC Karbach) fuhren nach Defekten
wieder ins Feld und kamen noch unter die ersten Zehn: Schlembach wurde Siebter und Schneider
Zehnter. Silber für Sabrina Pecher Vizemeisterin bei der weiblichen U 15 (31 km) wurde Sabrina
Pecher (RVC Karbach). Ihre Vereinskameradin Luisa Kattinger fuhr auf den vierten Platz. Im
U-15-Schülerrennen landeten zwei weitere RVC-Sportler im Mittelfeld: Robin Schreiner auf dem achten
und Lukas Wiesmann auf dem zehnten Rang.
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Auf bay. und unterfränkischer erfolgreich
Radsport:
Dominiert haben die Nachwuchs-Mountainbiker des RV Viktoria Wombach am Sonntag die
unterfränkischen Meisterschaften in Haselbach (Rhön).
Am Fuße des Kreuzberges kletterten sechs Aktive auf das Siegerpodest.
Bei den U 23 zeigte
Nationalfahrer Markus Bauer seine Klasse und holte sich den Bezirkstitel. Das gleiche schafften
Lukas Linde (U 15), Julia Siegler (weibliche U 15), Zoe Baschiera (U11) und Linda Endres (U 9). Die
Bronzemedaille holte Maximilian Brandl bei den U 13. Die Strecke war anspruchsvoll. Es ging über
steile Wiesen, die den Kreuzberg hinaufführten und über Waldwege, die mit dem für die Rhön
typischen Basaltgestein bestückt waren.
Pech hatten dagegen einige der Blau-Gelben beim ersten
Wertungslauf zur bayerischen Meisterschaft im Cross Country in Lindau am Bodensee, der über einen
schweren Rundkurs von 3,5 Kilometer Länge führte. Um die Strecke noch schwerer zu machen, hatte der
Ausrichter eine steile, 20 Meter lange Laufpassage eingebaut, die im Sprint bewältigt werden
musste. Auch die Abfahrten hatten es in sich.
Bei den U 17 gingen die Jungen und Mädchen
gemeinsam auf die Piste. Für einen vorderen Startplatz mussten die Youngster zwei Durchgänge eines
Slalomkurses bewältigen, was den Wombachern gut gelang. Nach vier Runden musste sich
Straßenspezialistin Sarah-Lena Hofmann als Zweite nur der Lokalmatadorin Johanna Trecht aus Lindau
geschlagen geben. Maximilian Schallow, der zweimal gestürzt war, landete nach fünf Runden unter 22
Aktiven auf dem 13. Platz. Cornelius Roth schied wegen eines technischen Defektes aus.
Großer
Kampf von Daniel Staub Bei den Junioren gingen 25 Starter auf den Rundkurs, der achtmal zu
bewältigen war. Von Beginn an wurde intensiv gefahren und hart um die Plätze gekämpft. Schließlich
setzte sich Manfred Reis aus Niederstaufen ab und gewann nach 55:32 Minuten.
Dahinter ging es
eng zu: Nach großem Kampf gelang Daniel Staub in 58:48 Minuten als Dritter der Sprung aufs
Treppchen. Sein Rückstand auf den Zweiten betrug nur 30 Sekunden. Ignacio Inderwies hatte dagegen
Pech und musste wegen eines Defekts vorzeitig vom Mountainbike steigen.
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Lukas Linde, Julia Siegler, Linda Endres, Zoe Baschiera, Max Brandlunterfr. Meister kommen vom RV Viktoria Wombach
mit dem Hai Bike zu tollen Platzierungen
Die unterfränkische Meisterschaft im Mountainbike am 04.05.08 wurde in Hasselbach, am Fuße der
Kreuzbergs in der Rhön, ausgetragen.
Die Fahrer der RV Viktoria Wombach gingen nahezu bei allen
Altersklassen an den Start und untermauerten somit wiederholt die gute Nachwuchsarbeit der
Wombacher Radfahrer.
Das Steckenprofil ging über steile Wiesen, die den Kreuzberg
hinaufführten, Waldwege, das für die Rhön typische Basaltgestein und Anstiege im Berg selber.
Auf das Siegerpodest kamen insgesamt 6 Fahrer der Blau-Gelben.
In der Klasse der U23A
wiederholte Markus Bauer seine internationalen Ambitionen und fuhr nach ganz oben auf das
Treppchen.
Bei der U15 konnte Lukas Linde einen Achtungserfolg erzielen und den 2. Platz
erringen, der ihn als unterfränkischen Meister auszeichnet, das der Sieger nicht aus der Region
kam.
Julia Siegler fuhr ebenfalls ganz nach oben an die Spitze und entschied die U15weiblich
für sich.
Bei den Startern der U13 fuhr Maximilian Brandl auf das Stockerl und schmückte sich
mit der Bronzemedallie.
Die U11 weiblich ging ebenfalls nach Wombach, hier konnte sich Zoe
Baschiera als unterfränkische Meisterin behaupten. Bei den Kleinsten der Starter fuhr Linda Endres
in der U9 weiblich auf den 1 Rang und darf sich nun ebenfalls als Unterfrankens Beste sehen.
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Sarah Lena beim Henninger erfolgreich
Radsport: Zufrieden mit dem Juniorinnen-Debüt
05.05.2008
Radsport: Eine
engagierte Leistung zeigte Jugendfahrerin Sarah-Lena Hofmann (RV Viktoria Wombach) bei ihrem ersten
Juniorinnen-Bundesliga-Rennen in Frankfurt, dem Klassiker Rund um den Henninger Turm. Die
16-Jährige fuhr im Team Silverlit des Bayerischen Radsportverbandes und war immer im ersten Teil
des Feldes zu finden. Mit ihrem elften Platz und dem dritten Rang in der Teamwertung war die
Wombacherin zufrieden.
Es dominierte das holländische Gastteam Rabobank. Etwa nach zwei
Dritteln der zwölf zu fahrenden Runden machte sich die Siegerin Amy Pieters auf und
davon.Sarah-Lena Hofmann kam mit dem Hauptfeld nach 1:34,54 Stunden ins
Ziel.
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Mountainbiker Markus Bauer
überzeugt beim Weltcup in Offenburg
Vor knapp 20.000 Zuschauern im badischen Offenburg zeigte der erst
18-jährige Gymnasiast aus
Lohr am Main eine Vorstellung der Extra-Klasse und wurde bester deutscher U23-Fahrer.
In der offiziellen Ergebnisliste steht Markus Bauer auf Platz 106, eine
Runde hinter dem
Sieger Julien Absalon aus Frankreich. Für einen
Leistungssportler, der in den vergangenen
Jahren der Junioren-Klasse
regelmäßig in den Top10 auftauchte, eher eine niederschmetternde
Zahl. Aber es weht nun mal ein rauer Wind in der Elite-Klasse. 240 Fahrer aus aller Welt standen
bei strahlendem Frühlingswetter im badischen Offenburg am vergangenen Sonntag am Start, der
Sendelbacher Gymnasiast Markus Bauer vom Team Haibike Wombach auf Platz 216. Weit, weit hinten im
Feld, da, wo die jungen Nachwuchssportler eingereiht werden, die noch keine Weltranglisten- oder
gar die noch viel schwieriger zu erreichenden Weltcup-Punkte haben.
Gerade im olympischen
Cross-Country ist ein guter Startplatz jedoch von
großem Vorteil: wer es nicht schafft, binnen
weniger Minuten nach vorne zu kommen, steht spätestens an der ersten Engstelle – so wie es Bauer
vor Wochenfrist beim Weltcup-Auftakt im belgischen Houffalize passierte und zwangsläufig auch in
Offenburg: „Zwei Mal bin ich in der ersten von zwei verkürzten Startrunden gestanden“, berichtete
er nach dem Rennen. Doch in der zweiten Startloop fand er mit sicherem Auge die richtigen Lücken,
hatte das Glück, den unvermeidbaren Rempeleien und kleineren Stürzen in der Startphase ausweichen
zu können und schob sich schnell nach vorne. Bauer fand sein eigenes Tempo, freundete sich mit der
technisch anspruchsvollen Strecke mit den spektakulären Abfahrten an – der Kurs in
Offenburg-Rammersweier zählt unbestritten zu den härtesten
Mountainbike-Kursen der Welt – und
kämpfte sich Platz um Platz nach vorne. „Zur Rennmitte war ich nur 20 Sekunden hinter Thomas
Litscher“, beschrieb Bauer nach dem Rennen nicht ohne Stolz seine Messlatte. Thomas Litscher ist
Schweizer, wie Bauer im ersten Elite- und U23-Jahr und war im vergangenen
Jahr in
Großbritannien Junioren-Weltmeister geworden (Bauer beendete das Rennen in Fort William damals als
15.). „Aber ich wollte nicht schneller fahren. Denn ich habe bald gemerkt, dass es dann auch
schnell aus sein kann “, sagte der junge Sportler, der erst kürzlich Dritter bei der Wahl zum
MSP-Sportler des Jahres geworden war. Deswegen hielt Bauer sein Tempo bei und stellte sich auf
sieben Runden auf dem 5,1 Kilometer langen Kurs ein, der von knapp 20.000 Zuschauern lautstark
gesäumt wurde. Doch nach sechs Runden war Schluss für den Franken im deutschen Nationaltrikot: Um
nicht überrundet zu werden und damit die Spitzenfahrer zu behindern, wurde er eine Runde vor
Schluss von den Rennkommissären aus dem Rennen genommen und auf
Platz 106 klassiert. „Wenn ich
das geahnt hätte, wäre ich schneller gefahren, räumt Bauer seinen Fehler ein, ist aber trotzdem mit
seinem Abschneiden zurecht zufrieden: schließlich beendete er das Rennen nicht nur als deutlich
bester deutscher U23-Fahrer, sondern auch als drittbester Fahrer des jüngsten Jahrgangs: „Ich weiß
jetzt, dass ich noch Potential habe“, freute sich der Wombacher über sein unterm Strich sehr gutes
Ergebnis – und blickt schon in die Zukunft: „Jetzt bin ich natürlich noch mehr motiviert für die
Europameisterschaft im eigenen Land.“ Der Startschuss für die U23-Klasse fällt am 17. Mai im 18:00
Uhr auf der Traditionsstrecke im saarländischen St. Wendel. Dort wird man dann sehen, ob Bauer
wieder in die Top20 der besten europäischen Fahrer fahren kann. „Die Strecke in St. Wendel dürfte
mir liegen“, freut sich der Gymnasiast („Auch in der Schule läuft es derzeit gut“) schon auf die
Wettkämpfe. Zuvor stehen aber noch ein Straßenrennen in
Offenbach (Rheinland-Pfalz, 1. Mai) und
der Bayernliga-Lauf in Haselbach
(Sonntag, 4. Mai) auf dem Programm des Nachwuchssportlers.
Text: Armin M. Küstenbrück
Photos: Armin M.
Küstenbrück
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Sarah Lena Hofmann
mit dem HAI Bike auf der Erfolgsspur
MainEcho, 22.04.2008
Im Windschatten von Papas Roller
Radsport: Die 15-jährige Wombacherin
Sarah-Lena Hofmann träumt von einer Profi-Karriere
Radsport Tief gebückt kauert Sarah-Lena
Hofmann über dem Lenker ihres silbernen Rennrades aus Aluminium und jagt mit rund 40 Kilometern pro
Stunde im Windschatten eines Motorrollers, den ihr Vater Uwe steuert, über den Asphalt.
Motortraining nennt man diese Form des Übens, bei der das Drehen großer Gänge und hoher
Geschwindigkeiten trainiert werden sollen. Wenn die Tortur beendet ist, folgt ein lockeres
Ausfahren, um die Milchsäure aus der Muskulatur zu vertreiben.
Es ist kaum zu glauben, dass
die 15-jährige Schülerin mit den brauen Augen, die man von der Schinderei auf zwei Rädern kennt,
dieselbe ist wie die, die am Küchentisch ihres Elternhauses sitzt, ein türkisfarbenes Polohemd
übergestreift und eine Flasche Apfelschorle neben sich. Mit ruhiger Stimme erzählt sie über die
Schule und ihren Sport, der als einer der härtesten gilt und den sie seit 2001 beim RV Viktoria
Wombach ausübt.
"Der Radsport ist für mich ein Ausgleich für die Schule und den
Alltag. Es macht mir Spaß und es gibt mir einen Kick, wenn ich Rennen fahre", sagt das 1,55
Meter große Talent aus dem Lohrer Stadtteil, das bis zu 15 Stunden in der Woche trainiert und dabei
250 bis 300 Kilometer zurücklegt. Wie groß der Spaß für Sarah-Lena ist, dokumentieren ihre Erfolge.
Sie wurde 2006 deutsche Meisterin ihrer Altersklasse auf der Straße und auf dem Mountainbike,
gehört im zweiten Jahr der U-17-Nationalmannschaft an und wurde schon zur Sportlerin des Jahres in
Lohr sowie im Landkreis Main-Spessart gewählt.
Selbstverständlich will es die Gymnasiastin
mit dem Erreichten nicht bewenden zu lassen. Unter der Leitung des Sportwissenschaftlers Claas
Kuhlmann aus Chemnitz feilt sie an ihren Stärken und arbeitet an ihren Schwächen. Auf bergigen
Kursen und bei schwierigen Windverhältnissen ist sie Spitze, ihre Sprintfähigkeiten hat sie
verbessert. Vor allem ansteigende Zielgeraden kommen ihr entgegen.
Nächstes Ziel: das
Nationalteam Fast 5000 Kilometer hat Sarah-Lena seit November mit der mittelfristigen Zielsetzung
trainiert, für das nächste Jahr die Nominierung für die Juniorennationalmannschaft zu schaffen.
"Dafür braucht man einen Titel bei den U 17 oder eine Top-Platzierung in der Gesamtwertung der
Sichtungsrennen des Bundes Deutscher Radfahrer", sagt sie. Langfristig hegt sie den Wunsch
nach einem "sportlichen Beruf". Wie der genau ausschauen soll, weiß sie noch nicht. Sie
sagt realistisch: "Es wäre schon toll, Profi-Fahrerin zu werden. Dafür benötigt man aber das
richtige Glück."
Neugierig auf Steffi Graf Erstaunlich ist, mit welcher Reife die
junge Wombacherin über ihren Sport redet. In Sachen Doping vertritt sie die Meinung, dass die
Skandale bei den männlichen Profis den nachfolgende Generationen schaden, weil sich Sponsoren
zurückziehen und Rennen dadurch sterben werden. Der Frauenradsport stehe deutlich im Schatten der
Männer. Aber die Wombacherin glaubt an die Chance auf Weiterentwicklung. Voraussetzung seien aber
mehr Fernsehzeiten - und keine Dopingfälle.
Obwohl Sarah-Lena kein sportliches Vorbild hat,
findet sie Athletinnen wie Straßenprofi Judith Arndt, Mountainbikeprofi Sabine Spitz und
Allrounderin Hanka Kupfernagel gut, weil sie sich seit vielen Jahren auf einem hohen Niveau
präsentieren. Derzeit liest sie ein Buch über Tennislegende Steffi Graf, weil sie neugierig auf
deren Karriere ist. Möglich, dass in 20 Jahren ein anderes Mädchen neugierig auf Sarah-Lena Hofmann
ist. Das Zeug dazu hat sie.
Klaus Werthmann
Markus beim Weltcuprennen
EM und WM Nominierung in der Tasche
Der Vier-Minuten-Diebstahl
Markus Bauer zeigt trotz schlechten Startplatzes ein gutes
Weltcup-Rennen
Radsport Er wollte auf dem matschigen Kurs in den Ardennen sein Bestes geben:
Mit viel Motivation trat Nachwuchs-Mountainbiker Markus Bauer am Sonntag beim ersten Weltcuprennen
im belgischen Houffalize in die Pedale. Aber sein schlechter Startplatz (246) warf ihn zu Beginn
weit zurück.
Bei der 4,6 Kilometer langen Startrunde wartete eine 17 Prozent steile
"Wand" mit Singletrail-Charakter auf die 270 Fahrer, deren Einfahrt nur zwei Meter breit
war. Die Folge: Stau. Dementsprechend sauer war der Gymnasiast aus Sendelbach: "Von so weit
hinten zu starten, ist einfach verrückt. Wenn man in der Startrunde schon vier Minuten auf die
Spitze verliert, ist das eindeutig Wettbewerbsverzerrung."
Doch Bauers Kämpferherz
schlug trotz der Umstände kräftig und trieb ihn nach vorne. Er überholte rasch 120 Fahrer und lag
dank zweier konstanter Runden nach rund 18 Kilometern auf Rang 115. Danach schwanden die Kräfte.
"Der Akku war einfach leer, so dass ich einen Gang zurückschalten musste", schildert er
die entscheidende Rennphase.
Für EM und WM nominiert Wegen der Regelung, dass alle Fahrer,
die 80 Prozent Zeitrückstand auf die Spitze aufweisen, vorzeitig aus dem Rennen genommen werden,
beendete der Spessarter den Wettbewerb auf Rang 130. Gleichzeitig war er in seinem ersten Jahr bei
der Elite Zweitbester seines Jahrgangs und bester deutscher U-23-Fahrer.
"Ein solches
Ergebnis habe ich nicht erwartet", freute sich der Sendelbacher über seine Leistung. Sieger
beim Weltcup-Klassiker über 45 Kilometer und mehr als 1500 Höhenmeter wurde bei sonnigem Wetter
Weltmeister Julien Absalon aus Frankreich vor den beiden Schweizern Nino Schurter und Christoph
Sauser.
Der Lohn für Bauers Mühen war die Nominierung für die U-23-Europameisterschaft sowie
für die Weltmeisterschaft am 20. Juni in Italien. "Ich freue mich sehr und werde mich nächstes
Wochenende beim Heimweltcup in Offenburg erneut richtig quälen und versuchen, von der
wahrscheinlich schlechten Startposition viele Plätze gut zu machen", kündigt er einen weiteren
Kraftakt an.
Klaus
Werthmann
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Sarah Lena Hofmann siegt in Erfurt
Sarah-Lena Hofmann im Trikot der Nationalmannschaft.
Durch die letztjährigen Erfolge und
des hervorragenden Abschneides im Anfangsstadium der aktuellen Saison
wurde Hofmann für die
TMP-Tour in Walthershausen/Thüringen berufen.
Somit wird sie vom 16.-18. Mai die Deutschen
Farben vertreten.
Untermauern konnte Hofmann die Berufung durch einen Sieg am vergangen
Wochenende in Erfurt bei einem
bundesweiten, ansprichsvollen Sichtungsrennen. In der Klasse der
weiblichen U17 Fahrerinnen musste sie einen
10km anspruchsvollen Rundkurs absolvieren. In der
letzen Runde konnte Hofmann sich durch einen Spurt
aus der Spitzengruppe absetzen und nach
1:37:00h das Rennen für sich entscheiden.
Das Peleton konnte sie so 4:10Minuten hinter sich
lassen.
Sportler des Jahres der Stadt Lohr am Main
Frühjahrsstraßenpreis des RSC Fürth
Die Strassenrad Abteilung der RV Viktoria Wombach
Team Haibike konnte durch Sarah Lena Hofmann und Janis Völker
in Fürth erste Erfolge feiern.
Völker, der noch letzte Woche im bayerischen Zusmarshausen sein erstes Rennen der Saison mit
Platz 21 beendete,
ließ in Fürth-Cadolzburg durch einen 4. Platz aufhorchen. In der letzten
Runde setze sich ein 6 köpfiges Fahrerteam
in der letzten von 3 Runden (64,8km) ab, in der auch
Völker Anschluss halten konnte.
Sarah-Lena Hofmann, die frisch aus einem Trainingslager des
Bund Deutscher Radfahrer
in Sizilien zurück kam, absolvierte ihr Rennen mit einem
hervorragendem 2. Platz.
Hofmann musste ebenfalls eine Distanz von 3 Runden in der Juniorinnen
Klasse zurücklegen.
Nachdem Sichtungsrennen in Fürth stehen für die beiden Athleten in den
nächsten beiden Wochen
Sichtungsrennen in Erfurt und Düren an, auf die sie sich weiter
vorbereiten werden.
Bis auf den letzten Platz besetzt war der Gewölbekeller unter dem Neuen Rathaus bei der Sportlerehrung am Dienstagabend. „Sie sind Botschafter für die Stadt Lohr“, würdigte Zweite Bürgermeisterin Brigitte Riedmann die Sportlerinnen und Sportler stellvertretend für Stadtoberhaupt Siegfried Selinger. Mit der Wahl der Sportlerinnen, Sportler und Mannschaften des Jahres 2007 solle laut Riedmann deren Trainingsfleiß und Vorbildfunktion geehrt werden.
Sportler des Jahres 2007 ist Markus Bauer, der für den RV Viktoria Wombach auf dem Mountainbike und dem Rennrad in zahlreichen Wettbewerben an den Start ging. Erfolgreich mit jeweils dem ersten Platz im Straßenfahren und Bergzeitfahren war er bei der Unterfränkischen Meisterschaft; auf dem Mountainbike konnte er sogar mit der internationale Elite mithalten. Zu Erfolgen bei Bundesliga-Wettbewerben kam die Teilnahme an der Europameisterschaft in der Türkei, ein siebter Platz als bester Deutscher beim Weltcup in Offenburg und der 15. Platz bei der Weltmeisterschaft im September in Schottland. Seit dem vergangenen Jahr ist Markus Bauer im Bayern- und Juniorennationalkader.
Zwischen Sport und Abitur
Nunmehr zum dritten Mal wurde der 18-Jährige für seine sportlichen Leistungen geehrt. Im Jahr 2004 war er als Leichtathlet Teil der Mannschaft des Jahres; bei der letztjährigen Sportlerwahl kam er dank seiner Erfolge auf dem Rad auf den zweiten Platz. Zwei wichtige Voraussetzungen für seine Erfolge stellt der junge Sportler im Gespräch heraus: einerseits die Unterstützung durch seine Mannschaft, die Motivation durch das gemeinsame Training und zum anderen die Kooperationsbereitschaft der Schule und seiner Lehrer. Dadurch sei es ihm möglich gewesen, teilweise auch während der Schulzeit an Trainingslagern teilzunehmen, wie in diesem Jahr auf Mallorca: „Von wegen Urlaub! Abends nach dem Training habe ich über meinen Büchern gesessen und gelernt.“ Nächstes Jahr steht sein Abitur an – mit den Leistungskursen Physik und Chemie. „Viel Erfolg auch für diese Herausforderung“, gab ihm Brigitte Riedmann mit auf den Weg.
Erfolgreicher als der FC Bayern
Eine Medaille, einen Geldpreis und jeweils eine Urkunde erhielten auch die Tischtennis-Damen des RV Viktoria Wombach, Nicole Funsch, Ursula Sommer, Sandra Hemrich und Andre Nöth. Ausschlaggebend für ihre „Kür“ zur Mannschaft des Jahres waren neben Erfolgen der Spielerinnen im Einzelsport, die Meisterschaft in der Bayerischen Oberliga, verbunden mit dem Aufstieg in die Süddeutsche Regionalliga. „Immer in der gleichen Aufstellung, ungeschlagen, mit einem Punktekonto von 36:0; das schafft ja nicht mal der FC Bayern“, verlieh die Zweite Bürgermeisterin ihrer Hochachtung Ausdruck.
Sarah-Lena Hofmann, im letzen Jahr schon als Sportlerin des Jahres geehrt, wurde in diesem Jahr von der Jury auf Platz zwei gewählt. Obwohl die 16-jährige Gymnasiastin im Jahr 2007 weniger Mountainbike fuhr, konnte sie bei fünf Rennen zwei Siege nach Hause tragen, bei zahlreichen Starts mit dem Rennrad kam sie weiter fünfmal als Erste ins Ziel.
Bei den Männern ging der zweite Platz an Sebastiano Ilardi. Er war ein Initiator der Laufsport-Abteilung des RV Wombach und als Mitorganisator des Lohrer Altstadtlaufs bekannt.
12.05.2009
RV Wombach Haibike Team NEWS
MainPost, 23.04.2008
Staub verfehlt das Treppchen
Wombacher Mountainbiker in
Bayreuth
(mp) In Bayreuth wurde am Wochenende das erste Rennen der Saison um den
E.ON-Bayern-Cup der Mountainbiker ausgetragen. Gleichzeitig zählte dieser Lauf auch zur Wertung der
Marin-Bikes-Bayernliga 2008. An den Rennen nahmen Mountainbiker des RV Viktoria Wombach teil und
versuchten, viele Punkte einzuheimsen. An historischer Stätte in unmittelbarer Nähe des
Richard-Wagner-Festspielhauses verfehlten mehrere Wombacher Treppchenplätze nur denkbar
knapp.
Die Streckendistanz wurde den Altersklassen und der Leistungsfähigkeit der Sportler
angepasst. So kämpften sich die Klassen der U 15 und U 17 über eine Distanz von je 2,6 km Länge und
85 Höhenmetern pro Runde. Dabei ging es über durch Regen aufgeweichte Böden über Wiesen,
Schotterpassagen und mit tiefen Spurrillen durchzogenen Waldwege. Sprich – die Bedingungen waren
äußerst schwierig für die Teilnehmer.
Julia Siegler konnte in der Klasse U 15 einen vierten
Platz einfahren und war damit – es war ihr erstes Rennen in dieser Altersklasse überhaupt – sehr
zufrieden. Mit 28:41 Minuten ließ sie viele Konkurrentinnen auf zwei Runden hinter sich.
Mit
zwei Fahrern aus Wombach wurde der Lauf der U 17 gestartet. Hier fuhr Maximilian Schallow das beste
Ergebnis ein. Auf Platz zwölf (46:41) war auch er einer der Besten des Jahrganges 1993. Cornelius
Roth hatte mit technischen Schwierigkeiten Probleme und wurde mit 48:03 Minuten als 17. von
insgesamt 25 Startern gewertet.
In der Klasse U 19 gingen Daniel Staub und Ignacio Inderwies
am Start. Staub wurde mit einem Achtungserfolg Vierter (65:34) und nur knapp vom drittplatzierten
Martin Koschenreuther aus Pegnitz geschlagen. Als Siebter wurde Inderwies (68:08) von insgesamt 25
Startern gewertet. In der Klasse U 23 wurde Daniel Stolz (89:50) Zehnter von 16 Fahren.
Rennberichte von Gosek Mitteldeutschlandcup MTB und Fürth Rennrad
Gosek Mitteldeutschland Cup
Schwierige Bedingungen machten Lauf zum Mitteldeutschlandcup
zur Schlammschlacht
Durch den Dauerregen der vergangenen Tage wurde in Goseck das 1.Rennen
zum Mitteldeutschlandcup
durch den aufgeweichten und nassen Boden zur Schlammschlacht.
Um
die Fahrer nicht zu gefährden wurde auf den schon legendären "Olympiadownhill" verzichtet
um das
Verletzungsrisiko möglichst gering zu halten.
Die Wettkampfstrecke führte über 6
Kilometer pro Runde mit ca. 165 Höhenmeter rund um den Ort Goseck
in Sachsen- Anhalt.
In
der Klasse Elite/Lizenz konnte Markus Bauer über 5 Runden (1:36:24) einen hervorragenden 3.Platz
erzielen und verwies dadurch sogar den amtierenden Deutschen Meister Rene Tann (1:36:34) auf den
vierten Rang. Sieger war Roland Golderer (1:34:34). Der Erfolg Bauers könnte jedoch noch ein
Nachspiel haben. Durch einen Sturz hat sich Bauer am Knie verletzt und ist für die Teilnahme an den
nächsten Rennen gefährdet.
Daniel Staub, Nikolaj Gottschalk und Ignacio Inderwies gingen bei
den Junioren U19 auf die Strecke über 4 Runden. Staub überzeugte mit einem guten 3. Platz (1:25:57)
trotzte den widrigen Umständen. Gottschalk und Inderwies hatten kein Glück und mussten das Rennen
mit technischen Ausfall beenden.
Bei den jüngsten Vertretern des RV Viktoria Wombach Team
Haibike in der Klasse U17 Lizenz hielt Cornelius Roth (1:15:14) die Farben hoch.
Der Sieger des
über 3 Runden ausgetragenen Rennens hieß Martin Giese aus Bischofswerda mit 1:04:04.
Maximilian
Schallow wurde mit dem 11. Platz gewertet. Sein Vereinskollege Michael Münz musste mit defektem
Schaltwerk aufgeben.
Trainingslager der RV Kids
Wombacher Radsportjugend am Bodensee
Vollzählig und pünktlich zum Frühsport
Wombacher Radsportjugend am Bodensee
Lohr-Wombach.
Gut vorbereitet geht die Radsportjugend des RV Viktoria Wombach Team Hai Bike in die Saison. Abteilungsleiter Arno Endres hatte ein Trainingslager am Bodensee in der ersten Osterferienwoche organisiert.
Elf Jungen und drei Mädchen im Alter von 9 bis 15 Jahren sowie gleich viele erwachsene Begleiter fuhren nach Überlingen, wo die Jugendherberge der Ausgangspunkt für die Trainingseinheiten war. Tägliche Mountainbike-Touren zwischen 50 und 80 Kilometern bei idealem Radwetter bildeten ein gutes Grundlagentraining, das von Fahrtechnik-Übungen im Wald ergänzt wurde. Der Affenberg bei Salem, wo 200 Berberaffen im Freien leben und der Rheinfall in Schaffhausen waren die interessantesten Ziele der Touren.
Die sechs Trainingstage begannen jeweils mit Frühsport am Bodenseeufer, zu dem die Jugendlichen vollzählig und pünktlich um 7 Uhr starteten. Und nach den Tagestouren boten das Hallenbad der Jugendherberge in Überlingen Gelegenheit zur sportlichen Erfrischung. Am Ende hatten alle mindestens 300 Radkilometer in den Beinen. Und aus dem kleinen Wagnis, erstmals mit einer so jungen Gruppe und so zeitig im Frühjahr in Deutschland statt weiter im Süden in ein Trainingslager zu gehen, ist ein großer Erfolg geworden, bei dem alle Beteiligten gern an eine Wiederholung im nächsten Jahr denken.
Quelle: Lohrer Echo, 15. April 2009
RV im Olympiastation erfolgreich
Junge Hai Biker im Olympiastation München
Beim City Bike Marathon in München waren die RV Kids gut drauf.
In der Klasse U 13 wurde Robin Hofmann zweiter deine Teamkollegen
Max Brandl dritter, Alex Bregenzer 4 ter und Adrian Endres belegte den 8. Platz.
In der Klasse U15 belegte Tobias Rößlein einen Platz im Mittelfeld.
Bei den U11 w belgte Luisa Gesang den zweiten Platz
26.04.2009
RV Wombach Haibike Team NEWS
Trainingslager der RV Kids
Wombacher Radsportjugend am Bodensee
Vollzählig und pünktlich zum Frühsport
Wombacher Radsportjugend am Bodensee
Lohr-Wombach.
Gut vorbereitet geht die Radsportjugend des RV Viktoria Wombach Team Hai Bike in die Saison. Abteilungsleiter Arno Endres hatte ein Trainingslager am Bodensee in der ersten Osterferienwoche organisiert.
Elf Jungen und drei Mädchen im Alter von 9 bis 15 Jahren sowie gleich viele erwachsene Begleiter fuhren nach Überlingen, wo die Jugendherberge der Ausgangspunkt für die Trainingseinheiten war. Tägliche Mountainbike-Touren zwischen 50 und 80 Kilometern bei idealem Radwetter bildeten ein gutes Grundlagentraining, das von Fahrtechnik-Übungen im Wald ergänzt wurde. Der Affenberg bei Salem, wo 200 Berberaffen im Freien leben und der Rheinfall in Schaffhausen waren die interessantesten Ziele der Touren.
Die sechs Trainingstage begannen jeweils mit Frühsport am Bodenseeufer, zu dem die Jugendlichen vollzählig und pünktlich um 7 Uhr starteten. Und nach den Tagestouren boten das Hallenbad der Jugendherberge in Überlingen Gelegenheit zur sportlichen Erfrischung. Am Ende hatten alle mindestens 300 Radkilometer in den Beinen. Und aus dem kleinen Wagnis, erstmals mit einer so jungen Gruppe und so zeitig im Frühjahr in Deutschland statt weiter im Süden in ein Trainingslager zu gehen, ist ein großer Erfolg geworden, bei dem alle Beteiligten gern an eine Wiederholung im nächsten Jahr denken.
Quelle: Lohrer Echo, 15. April 2009









